Hier sieht man, auf wen das Wörtchen islamophob wirklich zutrifft: Die Medien haben so eine Schweineangst vor irgendwelchen Terroristen, dass sie sich von ihnen die Art der Berichterstattung diktieren lassen. Verdeckt wird ihre Feigheit und ihre Angst vor dem Islam, der für sie tatsächlich gleich Terrorismus ist, denn die Terroristen setzen ihnen den Maßstab für den Umgang mit Muslimen, durch das vorgeschobene Argument, man wolle die Gefühle “der Muslime” nicht verletzen.

Da können sie noch hundertmal “Je suis Charlie” irgendwo hinschreiben oder sagen – sie sind es nicht! Die ermordeten Charlie Hebdo-Macher hatten keinen Schiss, ihre Zeichnungen zu zeigen.

Das Establishment macht gegen *GIDA mobil. Dabei wird nicht etwa die inhaltliche Auseinandersetzung gesucht sondern dämonisiert. Sie wirft Menschen vor, die sich vor der fürchten, dass sie auch dann demonstrieren, wenn islamistische Terroriten reihenweise Menschen niedermetzeln. Die Art und Weise der Berichterstattung ist eine Self-Fullfilling Prophecy:  Die Presse berichtet subjektiv und bestätigt so den überzogenen Vorwurf der “Lügenpresse”.  Read the rest of this entry »

Ob die Morde und Attentate von Paris hätten verhindert werden können, ist eine gute Frage. Sicher ist allerdings, dass sie nicht einer Gesetzeslücke bekannt sind. Sie standen auf diversen Terror-Listen und mindestens zwei der feigen Mörder hatten schon mit den schwedischen Gardinen Bekanntschaft gemacht. Die Vorratsdatenspeicherung gibt es schon in Frankreich. Und wie die Autofahrt der Attentäter zum Tatort belegt, hätte man das auch nicht durch eine Fluggastdatenspeicherung verhindern können. Die Mörder waren Pariser.  Read the rest of this entry »

Arme Claudia Roth. Sie wollte auch ein bisschen Charlie sein, jetzt hat sie auf Facebook einen Shitstorm an der Backe. Offenbar tun sich viele Menschen schwer damit, jemandem der sonst gerne den Dialog mit Islamisten sucht den plötzlichen Wandel zur Verteidigerin westlicher Werte abzunehmen. Tatsächlich sollte man sich angesichts der grassierenden Charliemanie ruhig noch einmal in Erinnerung rufen, wie sich die überwiegende Mehrheit unserer Polit- und Medienelite bisher zum Thema Meinungsfreiheit in Sachen Islam positioniert hat. Read the rest of this entry »

Leipzig

“Das Zeigen sognannter Mohammed-Karikaturen oder anderer den Islam oder andere Religionen beschimpfender oder  verunglimpfender Plakate… ist untersagt.” Das ist behördliche Leichenschändung der Opfer von Paris und nacheilender Gehorsam, der die Mörder adelt. Wer  in diesem Land den Eindruck haben könnte, seine Islamisierung sei bereits eingetreten, der wird mit einem solchen Verbot bestätigt. Die Meinungsfreiheit ist in Gefahr. Die Stadt Leipzig setzt bei der “LEGIDA”-Demonstration die Scharia durch.  Read the rest of this entry »

Am Vorabend des Sabbat  wurde in Paris ein jüdisches Geschäft von einem Verbrecher überfallen. Vier Menschen wurden von ihm sofort erschossen. Französische Juden. Das hat er selbst in einem Radiointerview bestätigt.  Das war kein Kolletaralschaden, sondern Absicht. Dass die anderen überlebten, liegt nur daran, dass der Antisemit, der den Laden überfiel, sie als Geiseln brauchen wollte.  Read the rest of this entry »

Die Demonstration etwas weniger offener deutscher Kderleinbürger findet scheinbar ihre Rechtfertigung im Pariser Attentat. Aber kein Gott kann was für die Verbrechen, die in seinem Namen begangen werden. Das gilt auch für den der Christen. Trotzdem sollte man sich mit dem Verhältnis des Islam zu den Islamisten auseinandersetzten.  Read the rest of this entry »

Solidarität ist hinschauen und teilen. #CharlieHebdo #JeSuisCharlie

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Gerhard Schröders Leistung als Bundeskanzler wird weithin unterschätzt. Und Rot-Grün erwies sich als liberale Reformregierung, deren Dividende Schwarz-Gelb und Schwarz-Rot wieder mit vollen Händen ausgibt. Dabei wird weithin vergessen, warum die Hartz-Reformen ein Erfolg war. Schröder hob die Wohlstandsgarantie für die Mittelschicht auf. Read the rest of this entry »

Im digitalen Zeitalter will die SPD-Generalsekretärin die Wahlbeteiligung durch Verlängerung der Wahlzeiten, Einrichtung von Wahllokalen an öffentlichen Plätzen und die Möglichkeit, ausserhalb des eigenen Wahlbezirks zu wählen, zu steigern. Seit Erfindung der Briefwahl ist das überflüssig. Und jedermann kann auch wochenlang vor dem Wahltermin auf dem Wahlamt seine Stimme abgeben. Aber die meisten Leute gehen ja nicht deshalb nicht zur Wahl, weil sie zu bequem sind. Sondern weil sie die Schnauze voll haben von Fahimi und Konsorten.  Read the rest of this entry »

Ihre künstlerische Klasse bewies sie augenscheinlich wieder, als sie bei der Wiederholung der Udo Jürgens Geburtstags-Gala gnadenlos-schmalzig gegen Yvonne Catterfield, Annette Louisan und Christina Stürmer unterging, die keinen Schlager präsentierten, sondern eigenwillige Interpretationen seiner großen Lieder. Bei Fischers Vortrag konnte man dagegen den Schmalztopf unter beide Lautsprecher des Fernsehers stellen. Sie ist das Symbol der neuen deutschen Spießigkeit, eine Reinkarnation der sünd- und freudelosen Fünfziger, ein Zitat von Plaste und Elaste. Dass die Fußballweltmeister gezwungen wurden, sich von ihr mit einem belanglosen “Atemlos durch die Nacht” empfangen zu lassen und dabei auch noch die Kopfhörer absetzen mussten, war für die Nation eine Zumutung.  Read the rest of this entry »

Sich an Kindern sexuell zu ergötzen, ist ekelerregend. Denn das geht, auch wenn es in der Antike zum guten Ton gehörte, sich ein paar Lustknaben zu halten, immer auf Kosten der Kinder, die keine Wahl haben. Aber diese Perversion ist eine Krankheit. Kinder müssen vor diesen Kranken geschützt werden und die selbst vor ihren Neigungen. Aber rechtfertigt das den Umgang der Öffentlichkeit mit dem Ex-Bundestagsabgeordneten Edathy, der sich ein paar oder auch mehr eklige Bilder und Videos im Netz bestellte, bei denen die Strafwürdigkeit nicht einmal eindeutig geklärt ist?D Read the rest of this entry »

Eigentum verpflichtet. Diesen eigentlich überflüssigen Satz haben die Gründerväter ins Grundgesetz geschrieben. Denn Kapital nützt nur dann etwas, wenn es auch Gewinn bringt. Und dann nützt es auch anderen, die dabei helfen, diesen Gewinn zu erzielen. Denn das Geld der Reichen macht auch die Armen reicher.  Read the rest of this entry »

In Dresden, wo man gegen den Islam demonstriert, gibt es gar keine Moslems. Und wie immer, wenn sich etwas gegen den politisch korrekten Mainstream artikuliert, wird es als rechtspopulistisch gegeißelt. Der Weg in die Knechtschaft ist längst eine Autobahn.  Read the rest of this entry »

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