von CARL CHRISTIAN JANCKE

Seit Jahrzehnten predigen die Politiker, wenn die so genannten Palästinenser ihren eigenen Staat hätten, würde im Nahen Osten Frieden einkehren. Doch das wird nichts werden. Denn den hätten sie schon längst haben können. Wollen sie aber gar nicht. Stattdessen feuert die Obama-Administration quasi im Gehen noch eine Doppel-Salve auf Israel. Und damit ist kein lateinischer Friedensgruß gemeint.  Read the rest of this entry »

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von CARL CHRISTIAN JANCKE

Anlässlich der Wiederholung eines diffamierenden Stücks über den “Neoliberalismus” wurde bei Facebook über Markt, Macht und Moral diskutiert. Das veranlasst mich zu einigen grundsätzlichen Bemerkungen zum Verhältnis von Freiheit und Moral

 

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Offensichtlich hat der polnische Lastwagenfahrer noch schlimmeres verhindert, indem er dem Mörder in´s Lenkrad griff. Das hat er mit dem Leben bezahlt. Dank dafür. Wenn man jetzt mit besonnenem Blick auf die Sache blickt, muss man sich über drei Dinge wundern: Den Relativismus der öffentlich-rechtlichen Medien, den Alarmismus der anderen und die Bräsigkeit der Berliner Sicherheitsbehörden.  Read the rest of this entry »

von CARL CHRISTIAN JANCKE

Gegen Bezahlung machen Werber sich eine Sache zu Eigen. Selbst eine gute. Das ist ihre Profession. Aber die Verteidigung der Meinungsfreiheit ist bei ihnen in den falschen Händen. Das zeigt das Verhalten von Gerald Hensel und auch seines Chefs Stefan Wegner, der ihn auf WUV verteidigt, während seine Agentur Hensels Existenz auf der Webseite der Agentur streichen lässt. Ist das Kommunikationsstrategie oder Kopflosigkeit? Da will wohl jemand seinen Kopf aus der Schlinge ziehen. Read the rest of this entry »

von CARL CHRISTIAN JANCKE

Die Willkür des Algoritmus bestimmt längst unser Leben. Das ist bei Google und Facebook gleichermaßen so. Einerseits entscheidet er, was wir sehen. Andererseits aber eben auch, was wir nicht sehen. Mittlerweile entscheidet er auch, welche Äußerungen gelöscht werden. Das ist Zensur. Er kann zwar einzelne Begriffe sortieren, erkennt aber nicht deren semantischen Zusammenhang. Nun schickt er sich auch noch an, Meldungen auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen und so genannte “Fake news” zu zensieren. Dazu haben Google und Facebook bereits gemeinsam ein Patent unter “The Verge” angemeldet. Es ist Zeit, dass ich mein digitales Verhalten substantiell verändere. Read the rest of this entry »

von CARL CHRISTIAN JANCKE

Henryk M. Broder regt sich bei der Achse zu Recht über einen Denunzianten auf und besorgt gleichzeitig dessen Geschäft. Marisa Kurz weist auf dessen Artikel hin und zieht ein anderes Projekt “Netz gegen Rechts” aus dem Schmutz (Dreckig bleibt es trotzdem) und kommentiert die wirre Antwort des Denunzianten. Ich Depp kommentiere das wiederum hier und sorge für das, was man gemeinhin Aufmerksamkeit nennt. Sollte man solche Leute nicht besser ignorieren, statt sie aufzuwerten? Die bittere Antwort lautet allerdings: Leider Nein! Read the rest of this entry »

tagesschau-freiburg

von Carl Christian Jancke

Wenn ein Flüchtling ein Kapitalverbrechen an “schon länger hier Lebenden” begeht, ist das ein “regionales Ereignis”´. Wenn Bio-Deutsche sich mit Flüchtlingen auf einem Marktplatz prügeln, ist es der Tagesschau eine Live-Schalte in der Hauptausgabe wert. Da wird mit zweierlei Maß gemessen. Mit einem Maß messen diejenigen, die die Identität des Vergewaltigungsopfers von Freiburg recherchiert haben und die Tatsache, dass sie als Flüchtlingshelferin aktiv war, bewerten. Die Tatsache, dass ihre Eltern auf ihrer Beerdigung statt Blumen und Kränzen um Spenden für die Flüchtlingshilfe gebeten haben, ist Anlass, diese armen Menschen mit Spott und Häme zu überschütten: “Geschieht ihnen doch recht, dass ihre Tochter vergewaltigt und ermordet wurde. Haben sie nicht anders verdient.” Diejenigen, die so argumentieren sind erbärmlicher als die ganzen Islamisten. Sie knüpfen universelle Menschenrechte an die “richtige Gesinnung.” Read the rest of this entry »

merkel-fluchtlingskind

von CARL CHRISTIAN JANCKE

Mutti tingelt durch Deutschland. In Regionalkonferenzen will sie die brodelnde Stimmmung der Basis abfangen. Dabei sind auch Kinder im Raum, die offensichtlich einzelne Mitglieder mitbringen. Dass die zur Belobigung der Bundeskanzlerin missbraucht werden, ist von Übel.  Read the rest of this entry »

schunkevon CARL CHRISTIAN JANCKE

Das Leben ist von nichts so sehr geprägt wie vom Zufall. In der digitalen Welt heißt der Algorithmus. Er bestimmt, was bei Facebook auf unseren Bildschirm gespült wird, wer uns als “Freund” vorgeschlagen wird, was bei Google oben und unten steht und ob wir wegen vermeintlich “rechter Propaganda”, Islamismus oder #hatespeech gesperrt werden, so wie es der jungen Journalistin Anabel Schunke zum wiederholten Male passiert. Diesmal, weil sie sich gegen sexistische Äußerungen zur Wehr gesetzt hat. Absurd. Mit der gleichen Ineffizienz arbeiten auch die deutschen und amerikanischen Geheimdienste, wenn sie den Algorithmus unsere Mails, Whattsapp-Nachrichten, Blog- und Facebookeinträge nach Schlagworten durchpflügen lassen. Den semantischen Zusammenhang zwischen den einzelnen Begriffen erkennt er nicht. Dafür ist er zu dumm. Bis zur künstlichen Intelligenz ist es ein weiter Weg.  Read the rest of this entry »

“Der Vorteil der Demokratie besteht darin, dass man eine Regierung auch abwählen kann.” Dieses Zitat von Karl Popper. Doch was auch kommt, Mutti wird Kanzler bleiben. Da kann der Wähler zur Urne gehen, bis er bricht. Und Schuld daran ist nur die AfD.  Read the rest of this entry »

Es gibt Recht. Und es gibt Gerechtigkeit. Ob man lebt, tot, verheiratet oder geschieden ist, leibliche oder adoptierte Kinder hat, das wird vom sogenannten Personenstandsrecht auf dem Standesamt geregelt. Denn das hat viel mehr zu tun, als Leute zu verheiraten. Denn ob eine Ehe anerkannt wird, das richtet sich nicht nach deutschem Recht, sondern nach dem des Herkunftlandes. Und wenn da Vielweiberei und Kinderschänderei durch den Stand der Ehe legalisiert werden, dann ist das hierzulande eben auch so. Das ist ein veritabler Skandal. Read the rest of this entry »

von CARL CHRISTIAN  JANCKE

Heute ist nicht nur Halloween. Heute jährt sich zum 499. Mal, dass Martin Luther seine Thesen an die Kirchentür in Wittenberg genagelt und damit Leid, Tod, Unglück und unzählige Kriege über die Menscheit gebracht. Das hat er mit der aus Langeweile übersetzten Bibel zwar nicht gemacht. Aber hier war er letztlich nur Profiteur des technischen Fortschritts: Ohne Gutenberg und die Erfindung der Druckerpresse hätte das auch nichts genützt. Nebenher war der Mann auch noch ein übler Antisemit. Kein Grund zum Feiern. Oder doch? Read the rest of this entry »

blockfloten

von CARL CHRISTIAN JANCKE

Blockflöten nannte man früher in der DDR die Parteien der nationalen Front CDU, LDPD oder NPD, die durch Falten des Wahlzettels autorisiert wurden, nach der Pfeife der SED zu tanzen. Lange tanzten ihre Nachfolger SPD, Grüne und auch FDP letztlich nach der Pfeife der geborenen Ostdeutschen Angela Merkel. Doch leider verweigern sich immer mehr Staatsbürger dem Wählerauftrag und geben einfach z.B. der AfD ihre Stimme, da mag Merkel noch so laut pfeifen. Read the rest of this entry »

von CARL CHRISTIAN JANCKE

Ein Terrorist ist tot. Ja und. Darüber wird bei Anne Will diskutiert, als ob das das Problem ist. Das Problem ist in Wahrheit, dass es wohl noch einige von seinesgleichen gibt, die in irgendwelchen anderen Wohnungen sitzen und Sprengstoff oder dergleichen horten, um Terror über unsere Gesellschaft zu bringen und Menschen zu töten. Darüber wäre bei Anne Will zu reden.  Read the rest of this entry »

ted-ethiopia

von CARL CHRISTIAN JANCKE

Angela Merkel treibt die Panik nach Afrika. Denn die große Völkerwanderung, die längst im Gange ist, ist keine Folge des 30-Jährigen Krieg im Dreistromland. Sondern der Tatsache geschuldet, dass Abermillionen in Afrika von der Weltwirtschaft ausgeschlossen sind únd statt ihren Produkten und Waren ihre Söhne schicken. Aus purer Not. Da helfen keine neuen Milliarden, die in die Taschen der Potentaten fließen. Wenn wir wollen, das die Afrikaner in Afrika bleiben, müssen wir denen kein Geld mehr schicken und unsere Märkte für ihre Güter und Produkte öffnen und ihnen die Chance geben, aus ihren Rohstoffen selbst was zu machen. Das sage ich nicht. Sondern die Afrikaner James Shikwati, Dambi Moyo und Eleni Gabre-Madhin. Und das seit mehr als 10 Jahren. und bestimmt nicht nur die.  Read the rest of this entry »