Ich bin ein Mann. Damit fängt das Elend schon mal an. Nicht alt, nicht jung, der klassische Baby-Boomer. Weiß und auch noch heterosexuell. Bekennend und damit ein potentieller Gefährder: Von mir könnte das Gesellschaftsphänomen “Sexuelle Gewalt” ausgehen. Genau genommen sieht das aber ganz anders aus. Zeit meines Lebens wurde ich diskriminiert. Ich bin ein Opfer!
Read the rest of this entry »

Natürlich sind nicht alle Flüchtlinge kriminell. Wer aber auf die Verwerfungen hinweist, die durch die Völkerwanderung vornehmlich von jungen Männern aus einem Kulturkreis hinweist, in dem das Frauenbild bestenfalls anachronistisch ist, schüttet deshalb noch lange kein Wasser auf rechte Mühlen. Im Gegenteil. Wer die negativen Auswirkungen des “Flüchtling-Problems” veschweigt, verhöhnt die Opfer und provoziert die Radikalisierung weiter Teile der Bevölkerung.  Read the rest of this entry »

Amin al-Husseini spielte eine entscheidende Rolle bei der Ausbreitung des modernen Antisemitismus im arabischen Raum und der Zusammenarbeit von islamistischen Antisemiten mit den Nationalsozialisten. Er war überzeugter Befürworter derVernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich. Er knüpfte Kontakte zu den Nationalsozialisten, gewann die Unterstützung durch deutsche Führungskreise und lebte ab 1941 in Berlin. Al-Husseini war Mitglied der SS und betrieb Propaganda für Deutschland in arabischer Sprache. In der Spätphase des Zweiten Weltkrieges half al-Husseini auf dem Balkan bei der Mobilisierung von Moslems für die Waffen-SS. Der französische Innenminister erklärte im Mai 1945 rückblickend, al-Husseini sei die „Leitfigur deutscher Spionage in allen muslimischen Ländern“.[3]

Quelle: Wikipedia

Wenn der israelische Ministerpräsident also darüber redet, dass der Mufti Hitler zum Holocaust angestiftet hätte, ist das nicht ganz richtig. Hätte der die Idee nicht vorher gehabt, der Mufti hätte dem Führer den freundschaftlichen Rat gegeben, die Juden doch lieber gleich umzubrinngen,  statt sie nur zu vertreiben.

Er hat mit Freude zur Kenntnis getan, dass in seinem Heimatland die Araber schon vor der Staatsgründung Israels ganz erfolgreich im Juden-Morden waren. 1929 massakrierte ein “arabischer Mob”, wie Wikipedia schreibt mindestens 67 Juden in Hebron, darunter Frauen und Kinder. Unter den acht toten Arabern war ein arabischer Polizist, der gerade eine Jüdin erstechen wollte.

Der Mufti ist übrigens ein Onkel von Jassir Arafat, dem zweiten Ägypter, der nach Assad den Friedensnobelpreis bekam. Arafat konnte nämlich gar nicht aus “Palästina” vertrieben werden, weil er in Kairo geboren wurde. Und der hätte sicherlich eine große Freude an der derzeitigen Gewaltwelle, die über Israel schwappt.

Die hatte ja auch schon fast den selben Grund. In Hebron wurden Juden erschlagen und ermordet, weil sie an der Klagemauer beten wollten. Das fanden die Araber unpassend. Heute geht es um den Tempelberg, der eigentlich das Fundament des letzten jüdischen Tempels ist, der von Herodes gebaut und den Römern zerstört wurde. Die Klagemauer ist übrigens ein Teil dieses Fundaments. Darauf haben die Araber eine Moschee gebaut. Und für die und die Umgebung beanspruchen sie jetzt Exklusivrechte und schmeißen mit Steinen nach Ungläubigen. Schon das bloße Betreten durch Israelis oder auch andere Nationalitäten berechtigt zur Gewalt.

Diesmal zur Messerstecherei. Wahlweise dürfen auch Israelis an der Bus- oder Straßenbahnhaltestelle totgefahren. Wer das überlebt, wird durch Nachstechen über den Jordan befördert.

Würde hierzulande jemand willkürlich jemanden anderen erstechen, dann wäre von Mord die Rede, der das Merkmal der Heimtücke erfüllt. Das macht aus der Sache einen besonders schweren Fall, der lebenslänglich wirklich zu lebenslänglich macht und keine Überprüfung einer möglichen Entlassung nach 15 Jahren vorsieht.

Bedauerlicherweise – und das meine ich ernst – kamen auch rund 40 Araber um´s Leben. So genau weiß man das nicht, weil sich die Nachrichtenlage ja stündlich ändert. Es können jetzt auch schon 41 sein. Die wurden jedoch nicht auf offener Straße heimtückisch erstochen. Sie hatten ein Messer in der Hand. Und waren gerade dabei, Israelis zu erstechen. Oder hatten das entweder schon getan oder zumindest versucht.  Anders gesagt: Wären die Palästinenser nicht bei dem Versuch, Israelis auf offener Straße mit dem Küchenmesser zu erdolchen, um´s Leben gekommen, die Zahl der Israelischen Opfer wäre weitaus höher.

Beim Deutschlandfunk, der es schafft, in einer Nachrichtensendung gleich zwei antisemitische Meldungen unterzubringen, meldet um Neun Uhr: “Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen in Israel kamen 7 Israelis und 40 Palästinenser ums Leben.” Um 10 Uhr hiess es dann, “starben 50 Menschen”. Das ist Störung der Totenruhe und Schändung der Opfer von Gewalt. Und Antisemitismus pur. Jüdische Opfer werden mit arabischen Tätern gleich gesetzt.  Die zweite Meldung ist dagegen harmlos: Angela Merkel habe sich von Nethanjahus Äußerung distanziert. Hat sie nicht. Auf der gemeinsamen PK hat sie gesagt, dass wir Deutschen uns unserer Verantwortung für den “Zivilisationsbruch” der Shoa bewußt seien. Das ist keine Distanzierung, auch wenn man Massenmord vielleicht nicht “Zivilisationsbruch” nennen sollte. Vielleicht wusste Mutti ja sogar, wer der Mufti war.

 

 

 

 

 

Im viel zu nahen Osten tobt ein 30-jähriger Krieg. Von denen sind erst 5 rum. Schiiten, Sunniten, Iraker, Syrer, Libanesen, IS-Kämpfer, Hisbollah-Milizionäre, Kurden und Araber aller Art kämpfen gemäßigt und radikal. Alle gegeneinander und mittlerweile schmeißen Amis und Russen noch ein paar Bomben drauf. Finanziert wird der ganze Zinnober von den Ölmilliarden des Irans (der keine Sanktionen mehr fürchten muss), der diversen Emirate und der Saudis. Die hätten wenigstens ausreichend Fläche, um die “Flüchtlinge” aufzunehmen. Doch die Völkerwanderung biblischen Ausmaßes wendet sich gen Europa und wird uns auch noch überrennen. Derweil sieht man eine rat- und planlose Kanzlerin im ehemaligen TV-Studio des Fernsehens der DDR,  die im Stile des greisen Erich Mielke stammelt: “Aber, aber … aber ich liebe Euch doch alle.” Read the rest of this entry »

Im Nahen Osten tobt ein neuer dreißigjähriger Krieg. Doch anders als damals löst er eine Völkerwanderung aus. Und die wird die Welt verändern. Allerdings ist es unvorstellbar, dass das reich bevölkerte Europa all diese Menschen aufnehmen kann. Die Merkel-Regierung operiert in gewohnt kurzsichtiger Weise und meint, das Problem schon zu wuppen. Dabei wäre schon was zu tun.  Read the rest of this entry »

Das fröhliche Brüssler Nebelkerzenwerfen geht weiter. Ich persönlich würde mir ja eine Griechenland-freie Nachrichtensendung wünschen. Dann würde der Blick wahrscheinlich zu unseren französischen Nachbarn streifen. Wenn die demnächst auch Pleite gehen, ist es mit ein paar hundert Milliarden nicht getan. Das bricht der Eurozone das Genick. Read the rest of this entry »

Weil Ulf Poschardt Sascha Lobo kritisiert hat, habe ich mir seine SPON-Klumne mal wieder angesehen. Das ist keine Wutrede sondern ein sozialistischer Reflex und ein intellektuelles Armutszeugnis. Lobos Geschäftsmodell als vermeintlicher Internet-Prophet hat sich überlebt, weil die Dinge die er stets vorhersagte, längst eingetreten sind und er viele Entwicklungen schlicht verschlafen hat. Read the rest of this entry »

Nicht immer kommt etwas Gutes dabei heraus, wenn sich (vermeintlich) entgegengesetzte Positionen miteinander arrangieren müssen. Bootleggers and Baptists, wie die griffige Formulierung lautet, formen Allianzen zum Nachteil aller, die diesen Splittergruppen nicht angehören. Und daß eine Koalition aus sogenannten großen Volksparteien (deren beeindruckende Mehrheit sich zwar nur auf Parlamentssitze bezieht, die aber immerhin mehr als nur einen Wahlbevölkerungssplitter vertritt) kein Ausbund an Vernunft, Maßhalten und dem Treffen unpopulärer Entscheidungen ist, läßt sich tagtäglich in der Zeitung lesen.

Manchmal läuft es aber auch anders. Manchmal gibt es Momente, in denen die Verbindung des Besten zweier Welten möglich scheint. Wie in diesem Interview mit Marieluise Beck und Roderich Kiesewetter zum Thema russische Propaganda und Ukraine (selbstverständlich inclusive Krim). Lesenswert, auch wenn das Fazit, daß wir die Wahrheit schlicht nicht wissen wollen, recht ernüchternd ist.

Spiegel-Online-Kolumnist Wolfgang Münchau vergleicht, nein setzt deutsche Unternehmerfamilien mit russischen Oligarchen gleich. Welch Wunder, ausgerechnet die Famile der Spiegel-Eigner fehlt in dieser Aufzählung. Nur auf seinen Mitkolumnisten trifft der Vorwurf nämlich zu. Jakob Augstein subventioniert mit  Spiegel-Gewinnen seine linke antisemitische Kampfpostille “Freitag”, statt die ordentlich zu versteuern, also letztlich auf Kosten der anderen Steuerzahler, denen er gerne so hohe Sätze an den Hals wünscht, die er nicht zu fürchten braucht. Read the rest of this entry »

Über Tote nur Gutes? Den Grundsatz überlasse ich den Grabrednern von Günter Grass. Ich rufe ihm auch Wahres hinterher. Denn der Mann war in der Waffen-SS und somit bekennender Nationalsozialist. Im Nachgang mutierte er zu dem, was man landläufig ein Kameradenschwein nennt. Er schändete seine toten Kameraden.  Und in einem seiner letzten Ergüsse noch immer “mit letzter Tinte” Antisemit bis auf seine maroden Knochen. Was wiegt dagegen die SPD-Ehrennadel und der Literatur-Nobelpreis.  Read the rest of this entry »

Der Mann kommt aus einer anderen Zeit, als München noch die heimliche Hauptstadt war. Der Mittelpunkt. Berlin machte damals allenfalls durch die Mauer, Hausbesetzungen und die 1.Mai Krawalle von sich Reden. München dagegen war die Kombination aus Anarchie und Establishment, gepaart mit einem schlitzohrigen Humor. Das bayrisch-barocke Lebensgefühl hat die Bundesrepublik geprägt. Und Helmut Dietl hat ihm mit den “Münchner Geschichten”, dem “Monaco Franze” und “Kir Royal” ein Denkmal gesetzt. Jetzt ist er tot. Read the rest of this entry »

In Europas Regierungen bricht der Katastrophentourismus auf und die Medien übertragen live. Der französische Präsident, die Kanzlerin und der spanische Minsterpräsident verhalten sich nicht anders wie der gemeine Gaffer auf der Autobahn. Nur schlagen sie noch Kapital draus, weil alle Medien die Kameras drauf halten. Die machen die ganze Zeit ein ordentliches Geschäft und versuchen insbesondere bei den Nachrichtenkanälen aber auch bei ARD und ZDF das sensationsgeile Publikum mit immer neuen Gehirnwindungen und Spekulationen sowie “Experten” krampfhaft am Schirm zu halten. Read the rest of this entry »

Wer blockiert und besetzt, übt Gewalt aus. Ganz einfach. Das gilt für Straßen, Gebäudezugänge und Kasernentore. Und wer blockiert und okkupiert, ist kein friedlicher Demonstrant. Er macht sich der Nötigung strafbar. Erst, wenn er Steine wirft, wird daraus Landfriedensbruch. Und wenn er einfach eine Kette oder ein Seil über eine Straße spannt, ist das natürlich versuchter Mord. Denn wenn ein Motorradfahrer das übersieht, ist er tot. Es gab also gestern morgen in Frankfurt keinen einzigen Demonstranten, den man nicht hätte bestrafen müssen.  Read the rest of this entry »

Der amerikanische Präsident, der im vorauseilenden Gehorsam des sich linksliberal empfindenen Komitee der Friedensnobelpreis verliehen wurde, hat in der Außenpolitik nichts richtig gemacht. Nicht nur im Ukraine-Konflikt oder im Nahen Osten. Hätte sich Putin getraut, George Bush so vorzuführen? Wohl kaum. Nun hat Intimfeind Nenthanjahu in Israel gegen den ausdrücklichen Willen der deutschen Presse die Wahlen gewonnen und bleibt israelischer Ministerpräsident. Das ist wohl gut so. Denn der Mann hört nicht auf darauf aufmerksam zu machen, welche Gefahr von der iranischen Atomforschung ausgeht. Wenn die Mullahs erstmal die Bombe haben, hören sie auf, zu verhandeln. Aber wenn Obama Glück hat, sitzt er dann bei Jimmy Carter in Atlanta auf der Veranda.  Read the rest of this entry »

spd

Facebook schlägt mir glatt vor, Yasmin Fahimi, Manuela Schwesig und Thomas Oppermann mit “gefällt mir” zu markieren. Mir ! Wenn der Algorithmus so dumm ist, braucht man keine Angst vor ihm zu haben.  Read the rest of this entry »

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 680 other followers