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von CARL CHRISTIAN JANCKE

Der gescheiterte SPD-Vorsitzende, Kanzlerkandidat und heutige Hinterbänkler Martin Schulz hatte gestern einen lichten Moment. Das ganze hohe Haus zollte ihm standing Ovations für eine Kurzintervention. Mit viel Verve hatte er die Rede des AfD-Vorsitzenden und früheren Chefs der hessischen Staatskanzlei, Gauland faschistisch genannt und damit dessen größte Hoffnungen übertroffen. Doch faschistisch war die Rede nicht. Die Reaktion ist  typisch für die Schnappatmung des Establishments, die vor allem einer Partei hilft, der AfD. Read the rest of this entry »

wenn an jenem Sonntag morgen die Oberbürgemeisterin von den Tatort besucht hätte, Blumen niedergelegt hätte. Wenn sie der Familie des tödlich Erstochenen ihr Mitgefühl ausgesprochen hätte? Wenn sie im Anschluss in´s Krankenhaus gefahren wäre, um die beiden Schwerverletzten zu besuchen und auch ihnen ihr tiefstes Bedauern ausgesprochen hätte? Wenn sie dann  in´s Rathaus zu einer Trauerfeier angeladen hätte? Wenn sie das noch nicht wieder begonnene Stadtfest abgesagt hätte? Das alles hätte stattgefunden, wenn es zu einem tödlichen Unfall bei einem Karussel gekommen wäre, oder gar drei deutsche zwei “Schutzsuchende” niedergestochen hätten. Aber weil es umgekehrt war, passierten alle diese Selbstverständlichkeiten, die ein Mindestmaß an Anstand bedeuten, nicht. Read the rest of this entry »

von CARL CHRISTIAN JANCKE

Am Freitag stellte der Präsident des Bundesverfassungsschutzamtes fest, dass ihm keine Hinweise auf Hetzjagden in Chemnitz vorlegen. Das einzige kursierende Video bezeichnet er als mögliche Falschinformation aber nicht als Fälschung. Damit greift er die Bundeskanzlerin und den Chef des Bundespresseamtes frontal an. Offensichtlich traut die Kanzlerin linken Webseiten mehr wie den Sicherheitsorganen der Bundesrepublik  Deutschland. Die öffentliche Diskussion ist mittlerweile absurd. Read the rest of this entry »

von CARL CHRISTIAN JANCKE

Die Tagesschau hat nicht über das feige Attentat auf den Offenburger Allgemeinmediziner Dr. med. Joachim Tüncher berichtet. Es handelt sich schließlich nicht um eine Kriminalsendung, wie sie die ARD ja auch im Vorabendprogramm öffentlich-rechtlich und seriös mit “Brisant” unterhält. Wenn die Kriminalität unter Asylanten überproportional höher sei, wäre das was anderes gewesen, schrieb Tagesschau-Chefredakteur Kai Gniffke im Tagesschau Blog. Aber das habe die Redaktion nicht recherchieren können. Das meint er im Ernst. Im Livestream auf Facebook, Youtube und ich weiß nicht wo, setzte er seiner Ignoranz die Krone auf.  Read the rest of this entry »

von ANETTE STACHE

 

„Opposition“ ist ja so ein hehres, edles Wort. Impliziert es doch, dass tapfere Menschen sich gegen eine unliebsame Regierung stellen, teils unter Einsatz ihres Lebens, je nachdem ob es sich beispielsweise um eine dänische Opposition oder eine jemenitische handelt. Im bisherigen säkularen und autokratischen Syrien, das übrigens Religionsfreiheit garantierte und praktizierte, haben wir es mit einer bunten, weniger fröhlichen als doch eher beängstigenden Mischung von Regimegegnern und Aufständigen zu tun. So gruselig dem einen oder anderen das Assad-System erscheinen mag, so wenig vertrauenerweckend, tolerant und leutselig ist die Auswahl an Oppositionsorganisationen, die sich ihrem Landesvater mit einer mindestens ebenso harten und unbarmherzigen, wenn nicht noch viel sadistischeren und mörderischeren (IS/DAESH) Absicht entgegenstellen als sie Bashar al Assad unterstellt wird.

 

Wenn ich nun an all diese „syrischen Kriegsflüchtlinge“ denke, die mit Teddys und Blumen an deutschen Bahnhöfen und Grenzübergängen begrüßt wurden, dann frage ich mich, welcher dieser Organisationen diese Flüchtlinge angehören bzw. ob sie diesen Organisationen angehören oder mit ihnen sympathisieren. Dass sich Kämpfer und Aktivisten dieser Organisationen nach Europa abgesetzt haben, davon gehe ich mal stark aus. Denn das nun in weiten Teilen befriedete Syrien ist heißer Boden für sie geworden, auf dem sie juristisch belangt werden können, wenn man ihrer habhaft wird.

 

Aber es genügt doch auch, mir einfach Bürger vorzustellen, die aus dem Unruhestaat nach Europa/Deutschland geflohen sind. Einschub: es ist ja immer Deutschland, wenn es nicht Schweden ist, worunter die Flüchtlinge Europa verstehen – das Sozialleistungs-Europa eben. Rumänien, Bulgarien und Litauen gehören nicht in diese Reihe der Europa-Sehnsuchtsländer.

 

Nicht einmal Frankreich mit seinen ähnlichen Versorgungstarifen wie den deutschen wird ins Visier genommen; dort ist die Antragsbearbeitung kompliziert und undurchsichtig und die Arbeitslosigkeit sehr hoch. Man möchte als Flüchtling eben nicht nur in Sicherheit sein, das könnte man ja auch im Lande selber oder im Flüchtlingscamp im Nachbarland; man möchte natürlich auch mitnehmen, was mitzunehmen geht, wenn man schon flüchtet. Das ist ja auch durchaus legitim und zeugt letztlich von gesundem Selbsterhaltungstrieb und Selbstbewusstsein. Einschub zu Ende.

 

Ich war also neugierig, wer sind diese syrischen Oppositionellen? Und was sind das für Flüchtlinge, Flüchtlinge, die natürlich auch Sympathisanten von irgendwas sind, denen wir hier Schutz und finanzielle Unterstützung bieten? Sind das „gute Menschen“? Vielleicht Menschen, die in Deutschlands Multikulti-Gesellschaft die Essenz des syrischen – natürlich gescheiterten – Multikulti sehen und suchen? Leute, die darauf brennen, die Ehe für alle zu leben, beim CSD in den Armen einer Tunte zu liegen und für reine Demeter-Produkte und eine extensive Landwirtschaft zu kämpfen? Wir werden sehen…

Übersicht der syrischen Oppositionsorganisationen – es könnten sicher noch mehr genannt werden, wenn man die Kerbegesellschaft Homs und den Frauenrat Aleppo hinzuzählt.
Abbildung: Einkaufszentrum Aleppo vor/nach dem Bürgerkrieg

In einem  ZDF-Spezial wurde gestern anlässlich der Hitzewelle der Klimawandel beschworen. Zu Unrecht. Für den Temperaturwandel durch zugenommenes CO² gibt es keinen Beleg.

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von CARL CHRISTIAN JANCKE

Ein deutscher Nationalspieler, der sich nicht mit Ruhm bekleckert hat, tritt nach der erfolglosen WM zurück. So what. Er wurde dafür kritisiert, dass er sich mit seinem Kollegen Gündugan mit dem türkischen Präsidenten Erdogan fotografieren liess. Eine unnötige politische Instinktlosigkeit, vor dem  ihn seine Berater hätten schützen müssen. Wie man hört, hat er als Investor auch wirtschaftliche Interessen in der Türkei. Bei allem Verständnis für die öffentliche Aufmerksamkeit, die die Causa Özil verdient, sie ist ein Beispiel für die besinnungslose Erregungsdemokratie, die in diesem Lande herrscht.  Read the rest of this entry »

von Thomas Ferge
Jetzt packen Sie aber die Moralkeule im großen Stil aus. „Wir, die Bewohner der Wohlstandsinsel Europa, sind die Hehler und Stehler des Reichtums der sogenannten Dritten Welt.“ „Auf deren Kosten und Knochen haben wir uns bereichert. Die Bodenschätze Afrikas haben wir ausgeraubt.“
5 Millionen oder auch mehr verzweifelte Flüchtlinge, sonst droht die moralische Insolvenz, dann noch die Beschreibung als Kartoffel- und Mehlsäcke und tropische Südfrüchte in einem Kühlhaus!

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von CARL CHRISTIAN JANCKE

An der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen kommt es jeden Freitag zu gewaltigen Angriffen auf die israelische Grenzanlage. Araber verbrennen Reifen, versuchen den Grenzzaun zu überwinden, um in israelisches Staatsgebiet einzusickern oder mit in Brand gesetzten Drachen und Ballons Flächenbrände auf israelischem Staatsgebiet zu überwinden. Israel widersetzt sich diesem Sturm auf die Grenze mit Waffengewalt. Dabei gibt es leider tote und verletzte Agressoren, die nur so abgehalten können. Sie setzen ihr Leben dafür ein. Facebook-Salon-Antisemit Christian W. nennt sie gottlos.

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In jeder Meldung in Presse, Funk und Fernsehen wird der Volkssturm der arabischen Bewohner des GAZA-Streifens mit dem 70. Geburtstag Israels und der vermeintlichen amerikanischen Provokation der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels  und der Eröffnung der US-Botschaft in Zusammenhang gebracht. Dabei hat das HAMAS-Regime trotz iranischer Hilfe einfach das von ihr Beschlag genommene Gebiet in Grund und Boden gewirtschaftet. Der Volkssturm ist ein profanes Ablenkungsmanöver und soll den Hass der eigenen Bevölkerung nur von sich selbst auf Israel lenken.  Read the rest of this entry »

 

von CARL CHRISTIAN JANCKE

Mit seiner Bemerkung über die Abschiebungsverhinderungsindustrie hat Alexander Dobrindt eine Punktlandung gelandet. Denn die verursacht einen Milliardenschaden. Da der Ex-Minister mit dem Rechenschieber ein wenig überfordert scheint, habe ich das Desaster zu Lasten der deutschen Staatsbürger mal zusammen gerechnet.  Es dürfte sich um einen deutlich zweistelligen Milliardenbetrag handeln.

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von CARL CHRISTIAN JANCKE

Sieben Jahre tobt der syrische Bürgerkrieg. Dass die Welt unteilbar geworden ist, zeigen uns die vielen Flüchtlinge, die es bis zu uns geschafft haben. Und aus dem Bürgerkrieg ist längst ein internationaler Konflikt geworden, der sich leicht zu einer kriegerischen Auseinandersetzung ausgewachsen ist, in der eine unübersehbare Anzahl an Parteien ihr Süppchen kochen. Das erinnert mich an einen Spruch von Bertolt Brecht,  den einst die Friedensbewegung in ihrer Inkonsequenz missbrauchte. “Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin. Sie unterschlug den zweiten Teil des Satzes: “Dann kommt der Krieg zu Dir”. So geschah es in Syrien. Und die Auswirkungen dieses Krieges sind hier. Read the rest of this entry »

Quelle: Archie W. Bechlenberg

Von CARL CHRISTIAN JANCKE

Das Wahlplakat einer muslimischen FDP-Kandidatin, die einen Hidjab trägt, stellt automatisch die Frage, ob das mit den Werten und dem Programm einer liberalen Partei kompatibel ist. Ich glaube nicht, den der Islam ist nicht nur eine Religion sondern eine politische Ideologie, die in Konkurrenz zum Konzept des Liberalismus steht. Eine sachliche Auseinandersetzung würde in den Medien vielleicht den pawlowschen Reflex zurückdrängen, Kritikern der Frau zu unterstellen, sie seien Rassisten und würden Hassmails verschicken.  Read the rest of this entry »


Schröder Tagesspiegel

Christian Schröder hatte im Tagesspiegel behauptet, Merkels Grenzöffnung sei rechtmäßig. Das bestätige der Generalbundesanwalt und der europäische Gerichtshof. Die Behauptung der “gemeinsamen Erklärung” um Vera Lengsfeld, die Flüchtlingspolitik Angela Merkel sei nicht nur rückwärtsgewandt sondern falsch. Leserbriefschreiber begegnet er mit oben eingestelltem Serienbrief.  Seine Interpretation deutschen Rechts ist allenfalls trivial und grenzt an Rechtsbeugung. Lesen Sie meine Antwort: Read the rest of this entry »

von CARL CHRISTIAN JANCKE

Die NZZ ist wohl die beste deutschsprachige Zeitung. Sie ist langsam zum Korrektiv der selbstzensierenden deutschen Medienlndschaft geworden. Grund genug, sich auf das gestrige NZZ-Podium im ehemaligen Staatsratsgebäude zu freuen. Doch die Diskussion scheiterte wohl an ihrem ambitioniertem Thema und den zu wenig originellen Gästen: “Blaupause Schweiz” war eine gute Idee, wenn man die Schweiz mit der Bundesrepublik verglichen hätte und nicht gleich mit Europa. So waren Kubicki und co. geneigt, das Publikum mit Althergebrachtem zu langweilen.  Read the rest of this entry »

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