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von CARL CHRISTIAN JANCKE

Die Tagesschau hat nicht über das feige Attentat auf den Offenburger Allgemeinmediziner Dr. med. Joachim Tüncher berichtet. Es handelt sich schließlich nicht um eine Kriminalsendung, wie sie die ARD ja auch im Vorabendprogramm öffentlich-rechtlich und seriös mit “Brisant” unterhält. Wenn die Kriminalität unter Asylanten überproportional höher sei, wäre das was anderes gewesen, schrieb Tagesschau-Chefredakteur Kai Gniffke im Tagesschau Blog. Aber das habe die Redaktion nicht recherchieren können. Das meint er im Ernst. Im Livestream auf Facebook, Youtube und ich weiß nicht wo, setzte er seiner Ignoranz die Krone auf.  Read the rest of this entry »

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von ANETTE STACHE

 

„Opposition“ ist ja so ein hehres, edles Wort. Impliziert es doch, dass tapfere Menschen sich gegen eine unliebsame Regierung stellen, teils unter Einsatz ihres Lebens, je nachdem ob es sich beispielsweise um eine dänische Opposition oder eine jemenitische handelt. Im bisherigen säkularen und autokratischen Syrien, das übrigens Religionsfreiheit garantierte und praktizierte, haben wir es mit einer bunten, weniger fröhlichen als doch eher beängstigenden Mischung von Regimegegnern und Aufständigen zu tun. So gruselig dem einen oder anderen das Assad-System erscheinen mag, so wenig vertrauenerweckend, tolerant und leutselig ist die Auswahl an Oppositionsorganisationen, die sich ihrem Landesvater mit einer mindestens ebenso harten und unbarmherzigen, wenn nicht noch viel sadistischeren und mörderischeren (IS/DAESH) Absicht entgegenstellen als sie Bashar al Assad unterstellt wird.

 

Wenn ich nun an all diese „syrischen Kriegsflüchtlinge“ denke, die mit Teddys und Blumen an deutschen Bahnhöfen und Grenzübergängen begrüßt wurden, dann frage ich mich, welcher dieser Organisationen diese Flüchtlinge angehören bzw. ob sie diesen Organisationen angehören oder mit ihnen sympathisieren. Dass sich Kämpfer und Aktivisten dieser Organisationen nach Europa abgesetzt haben, davon gehe ich mal stark aus. Denn das nun in weiten Teilen befriedete Syrien ist heißer Boden für sie geworden, auf dem sie juristisch belangt werden können, wenn man ihrer habhaft wird.

 

Aber es genügt doch auch, mir einfach Bürger vorzustellen, die aus dem Unruhestaat nach Europa/Deutschland geflohen sind. Einschub: es ist ja immer Deutschland, wenn es nicht Schweden ist, worunter die Flüchtlinge Europa verstehen – das Sozialleistungs-Europa eben. Rumänien, Bulgarien und Litauen gehören nicht in diese Reihe der Europa-Sehnsuchtsländer.

 

Nicht einmal Frankreich mit seinen ähnlichen Versorgungstarifen wie den deutschen wird ins Visier genommen; dort ist die Antragsbearbeitung kompliziert und undurchsichtig und die Arbeitslosigkeit sehr hoch. Man möchte als Flüchtling eben nicht nur in Sicherheit sein, das könnte man ja auch im Lande selber oder im Flüchtlingscamp im Nachbarland; man möchte natürlich auch mitnehmen, was mitzunehmen geht, wenn man schon flüchtet. Das ist ja auch durchaus legitim und zeugt letztlich von gesundem Selbsterhaltungstrieb und Selbstbewusstsein. Einschub zu Ende.

 

Ich war also neugierig, wer sind diese syrischen Oppositionellen? Und was sind das für Flüchtlinge, Flüchtlinge, die natürlich auch Sympathisanten von irgendwas sind, denen wir hier Schutz und finanzielle Unterstützung bieten? Sind das „gute Menschen“? Vielleicht Menschen, die in Deutschlands Multikulti-Gesellschaft die Essenz des syrischen – natürlich gescheiterten – Multikulti sehen und suchen? Leute, die darauf brennen, die Ehe für alle zu leben, beim CSD in den Armen einer Tunte zu liegen und für reine Demeter-Produkte und eine extensive Landwirtschaft zu kämpfen? Wir werden sehen…

Übersicht der syrischen Oppositionsorganisationen – es könnten sicher noch mehr genannt werden, wenn man die Kerbegesellschaft Homs und den Frauenrat Aleppo hinzuzählt.
Abbildung: Einkaufszentrum Aleppo vor/nach dem Bürgerkrieg

In einem  ZDF-Spezial wurde gestern anlässlich der Hitzewelle der Klimawandel beschworen. Zu Unrecht. Für den Temperaturwandel durch zugenommenes CO² gibt es keinen Beleg.

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