In jeder Meldung in Presse, Funk und Fernsehen wird der Volkssturm der arabischen Bewohner des GAZA-Streifens mit dem 70. Geburtstag Israels und der vermeintlichen amerikanischen Provokation der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels  und der Eröffnung der US-Botschaft in Zusammenhang gebracht. Dabei hat das HAMAS-Regime trotz iranischer Hilfe einfach das von ihr Beschlag genommene Gebiet in Grund und Boden gewirtschaftet. Der Volkssturm ist ein profanes Ablenkungsmanöver und soll den Hass der eigenen Bevölkerung nur von sich selbst auf Israel lenken. 

Damit kein Zweifel aufkommt. Die vielen Toten, die bei dem Versuch, die Grenze zu Israel zu zerstören, ums Leben kommen, sind zu betrauern. Sie sind aber der westlichen Zivilisation mehr wert wie für die so genannten palästinensischen Organisationen, die sie gezielt opfern, um Propaganda zum eigenen Machterhalt zu betreiben. Anders gesagt, das eigene Volk ist den Diktatoren von Hamas und Fatah, die sich mit der gleichen Unerbittlichkeit bekämpfen wie die Israelis, scheiß egal.

Schon Jassir Arafat hätte diverse Male einen “eigenen Staat” haben können und hat dieses Angebot stets ausgeschlagen. Letztlich wird sich die Lage nicht verbessern, bis sich die Araber in Gaza und auf der Westbank sich ihrer korrupten “Führung” entledigt, die ja seit 2005/6 Walen einfach ausfallen ließ.

 

 

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