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Dass keiner sowas mit Mohammed macht. Sonst werden wieder Fahnen verbrannt. Frohe Festtage

BIG DATA klingt irgendwie wie BIG BROTHER. Und da sind Dr. Döpfner, Irokese Sascha Lobo und Frank Schirrmachner einer Meinung: Nachdem der Klimawandel sich immer noch nicht einstellt, gibt es endlich wieder ein Objekt der Angst: Google und sein Algorhytmus.  Read the rest of this entry »

Für den ehemaligen Rheinland-Pfälzischen Finanzminister hat das Nürburgring-Desaster ein übles Nachspiel. Für seine Trickserei bei der Finanzierung der 330 Millionen-Fehlinstitution muß er in´s Gefängnis. Zu Recht. Wowereit, Beust und Konsorten sollte das eine Warnung sein.  Read the rest of this entry »

Hebron

Offensichtlich eröffnete ein arabischer Heckenschütze die Pessach-Woche standesgemäss. Er schoß auf das Auto einer israelischen Familie in der Nähe von Hebron. Der vierzig-jährige Familienvater wurde tödlich getroffen, seine schwangere Frau im Oberkörper schwer verletzt und ein Neunjähriger Junge wurde rein zufällig nur leicht verletzt. Das ist den deutschen Medien keine Meldung wert. Die wird erst erscheinen, wenn die Israelis sich dagegen wehren.  Read the rest of this entry »

Ich traute meinen Ohren kaum. Als ich der Rede Peter Gauweilers beim politischen Aschermittwoch in Passau mit einem Ohr folgte, hörte ich plötzlich dessen Elogen auf den Rechtsnachfolger der Sowjetunion. Gauweiler ergriff Partei für Putins gelenkte Demokratie. Er stellte sich in eine Reihe mit Gerhard Schröder, der seinen Männerfreund auch jetzt noch in Schutz nahm, nachdem der gegen Kriegs- und Völkerrecht verstoßen hatte. Wir erinnern uns, dass Schröder mit seinem Ausscheiden aus der westlichen Allianz vor dem Irak-Krieg seinen Skalp gerettet hatte und die Bundestagswahl 2002 wider Erwarten gewann.  Das Positionspapier des stellvertretenden Vorsitzenden der AfD, Gauland, macht die Partei eingedenk seines Bismarckschen Machtgeschwafels unwählbar. Read the rest of this entry »

Fünf Prozent Zinsen risikofrei. Davon träumen die Anleger. Und kaufen Griechenland-Anleihen. Das freut die Helenen. Denn damit befreien sie sich aus dem Würgegriff der EURO-Retter und müssen deren Sanktionen nicht länger fürchten, obwohl der EURO-Raum auch für diese Anleihe haftet.  Read the rest of this entry »

Vorab: ich bin überzeugter Transatlantiker. Bei aller möglichen Kritik an den USA prägt mich die Erfahrung, dass Amerika im kalten Krieg sein Schicksal mit unserer Freiheit verbunden hat und Ronald Reagan den Staat fast ruinierte, um die Sowjetunion niederzurüsten. Die Briten und Franzosen waren mit uns in einer Schicksalsgemeinschaft. Die Amis hätten sich damals einen schlanken Fuß machen können. Ihre nukleare Abschreckungsmacht hätte es ihnen jederzeit ermöglicht, uns friedensbewegte Westdeutschen fallen zu lassen. Aber was hat das mit Snowden und Putin zu tun? Read the rest of this entry »

Was FdoG Leser schon lange wissen, hat eine der zahlreichen UN-Organisationen amtlich festgestellt. Während die Japaner 10.000 Tote durch den Tsunami zu betrauern hatten, ist durch den Zwischenfall im Atomkraftwerk Fukushima bisher kein Mensch zu Schaden gekommen. Darauf weist Rainer Hank in der FAS hin. Und auch nur er. Sonst niemand. Dieser lesenswerte Text, der den Entfall der Legitimation der “Energiewende feststellt  - wie wendet man eigentlich Energie – wird nicht einmal ignoriert. Ich habe bewusst ein paar Tage gewartet, um auf Resonanz zu wagen.  Read the rest of this entry »

Über das soziologische Phänomen “Wetten Dass” wurde fast alles gesagt. Nur noch nicht von allen. Soviel in der Zusammenfassung: Mit dem Ende von Wetten Dass geht auch die westdeutsche Nachkriegsära endgültig zu Ende. Der letzte deutsche Showmaster Thomas Gottschalk hatte bereits schon nach dem tragischen Unfall Samuel Kochs das bereits vorher sinkende Schiff verlassen. Kochs Ungeschick war das wahre Ende von Wetten dass als unbeschwerter Kindergeburtstag. Das hat Gottschalk gleich begriffen. Bleibt noch das “Traumschiff” dessen Halbwertszeit an seinem Macher, dem über Achtzig-Jährigen ehemaligen Peter-Alexander-Produzenten Wolfgang Rademann hängt.  Read the rest of this entry »

Als ich vor rund einem Jahr  als Elternvertreter an unserem Gymnasium meine letzte Sitzung hatte, machte ich drei Kreuze. Denn die Mitwirkung und die dabei gewonnene Inneneinsicht in die Schulverwaltung haben wirklich keine Freude gemacht, auch wenn man ein paar nette Leute dabei kennen gelernt hat. Grundsätzlich kann man in der Nachschau feststellen, dass das ständige Reformieren und Herumdoktern nichts am Grundproblem des “Systems” geändert hat: Ob ein Schüler einen guten oder einen schlechten Lehrer bekommt, ist reine Willkür und entscheidend für den Lernerfolg. Read the rest of this entry »

Das ZDF zensiert Akif PirinçciDas Interview mit ihm wurde abgewürgt und zunächst aus der Mediathek-Ausgabe des Mittagsmagazin entfernt. Was der Mann sagte, war in der Tat nicht leicht verdaulich. Nicht der erste Türke, dem das Gehabe seiner Mit-Migranten auf den Senkel geht und der das in einem Jargon tut, der unsereinem als Rechtsradikal und NPD-nah ausgelegt würde. Ich glaube nicht einmal, dass ich seiner Meinung bin, dafür habe ich mich zu wenig mit ihm auseinandergesetzt. Das Ganze riecht danach, als ob er mit ein wenig Provokation Schlagzeilen für sein neues Buch machen wollte. Ich habe es live gsehen und Tränen gelacht. Read the rest of this entry »

Bei den Kommunalwahlen in der Türkei haben mehr als 45% der Wähler Erdogans Konsorten gewählt, nachdem der diese Wahl zur Abstimmung über seine Person macht. Nun reibt sich die deutsche Elite verwundert die Augen. Auch die Proteste in Bangkok gehen offensichtlich von einer Minderheit aus. Und die Regierung der Ukraine sei nicht legitimiert, sagt der gelenkte Demokrat Putin.  Read the rest of this entry »

Ich weile gerade in NRW. Dort hat VerDi beschlossen, durch einen “Warnstreik” den öffentlichen Nahverkehr zwei Tage lang stillzulegen und am zweiten Tag zusätzlich auch noch die Flughäfen zu bestreiken. Das ist für die Gewerkschaft die billigste Variante, ihre Mitgliederzahl zu maximieren und auf dem Rücken der Allgemeinheit ihre überzogenen Lohnforderungen durchzusetzen. Read the rest of this entry »

Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es einen einzigen Grund. Wie Steve Jobs oder Google hatte Goebbels verstanden, dass die Leute ein preiswertes Endgerät brauchten, um seine Inhalte zu empfangen. So gesehen war der Volksempfänger das analoge I-Phone, bei dem man die Inhalte auch noch umsonst bekam. Kostenlos trifft es nicht, denn die meisten haben später bitter dafür bezahlt. Gelegentlich sogar mit ihrem Leben. Weil der Reichspropagandaminister mit den Massenmedien ein solches Schindluder trieb, fanden die Alliierten, man solle diese an ihrem Anfang stehende Technologie nicht privaten Hanseln und auch nicht dem Staat überlassen, obwohl die USA damit gar nicht so schlechte Erfahrungen gemacht hatten, ihr Rundfunkwesen von Anfang an privat zu organisieren. Nun hat das Bundesverfassungsgericht spät und erst auf Antrag bemerkt, dass das ZDF nicht staatsfern genug sei, um den Ansprüchen des Grundgesetzes zu genügen. Dieses Gericht ist aus der Zeit gefallen und richtet nicht auf der Basis der technologischen Realität.

 

Dass wir ein “Duales System” haben, bei dem die privaten Rundfunkanstalten mit dem doppelten Geld die Hälfte der Menge produzieren, die die Privaten auf die Reihe bekommen, liegt an der Einführung der Satellitentechnik Anfang der Achtziger Jahre. Radio Luxemburg machte bereits fröhliches Radio auf der Mittelwelle und brachte Größen wie Frank Elstner und Dieter Thomas Heck hervor. Und per Satellit hätte man in Windeseile aus dem Herzogtum am Rand der Eifel auch ein TV-Programm hervorgezaubert, das nicht unter dem Einfluß der deutschen Politik gestanden hätte und trotzdem den gesamten deutschen Sprachraum beschallt hätte.

Deshalb rang man sich schweren Herzens dazu durch, das Kabelfernsehen einzuführen. Über den damaligen Monopolisten Deutsche Bundespost konnte man so das unlieb gewordene Privatfernsehen kontrollieren. Dazu wurden eigens so genannte Rundfunkanstalten ersonnen und eingerichtet, die ebenfalls durch die Zwangsgebühren finanziert wurden und zu Beginn des Internet-Zeitalters auch gleich versuchten, per Lizenzerteilung den Bewegtbildverkehr im Netz unter ihre gebührenbescheidpflichtige Kontrolle zu bringen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gehört abgeschafft. Jedermann kann jederzeit seine Bilder, Videos und Audio-Dateien jedermann zugänglich machen. Und solange 8 Milliarden Euro in dieses marode System fließen, fehlt das Geld, damit neues entstehen kann und sich eine dynamische Content-Industrie entwickelt. Dieses System ist alles andere als staatsfern. Nicht umsonst heisst Rat auf russisch Sowjet.

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