In einem  ZDF-Spezial wurde gestern anlässlich der Hitzewelle der Klimawandel beschworen. Zu Unrecht. Für den Temperaturwandel durch zugenommenes CO² gibt es keinen Beleg.

A

Zentrale Instanz ist der IPCC oder Weltklimarat. Dabei handelt es sich zwar um eine Ansammlung von Wissenschaftlern aber eben nicht um eine wissenschaftliche Institution. In der Wissenschaft reicht ein Gegenbeweis, um eine Hypothese zu widerlegen. Also das Argument eines Einzelnen Wissenschaftlers. Die Entscheidungen des IPCC sind aber politische Mehrheitsentscheidungen also mehrheitlich. Genauso verhält es sich mit den hier gemachten Angaben. Ob 95 Prozent der Studien oder alle “renommierten” Wissenschaftler eine Meinung vertreten, besagt nichts über deren Richtigkeit, auch wenn es die vielleicht wahrscheinlicher machen könnte.

 

B.

Natürlich gibt es abweichende Theorien, die von renommierten Wissenschaftlern entwickelt wurden. Der Physiker Prof. Nir Shaviv von der Universität Jerusalem etwa, der frühere Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt etwa oder Prof. Dr. Henrik Svensmark. Der frühere ZDF-Wissenschaftsjournalist Bublath hat vor einigen Jahren die damaligen Klimamodelle rückwärts laufen lassen und festgestellt, dass sie mit den tatsächlichen Wetterverläufen nicht übereingestimmt haben.

 

Einige Wissenschaftler halten Klimaschwankungen für eine Folge der Sonnenaktivitäten und können das auch empirisch belegen. Shaviv hat eine Theorie entwickelt, wonach die Klimaschwankungen durch eine Kombination von kosmischer Strahlung, Sonnenstrahlen und Wolkenbildung entstehen, die ich für am plausibelsten halte. Sie korrelliert mit der tatsächlichen Wetterentwicklung.

 

D.

Die Hypothese von der beschleunigten Erderwärmung seit Beginn des Industriezeitalter gilt als widerlegt. Das zeigte sich in einer Kontroverse um den sogenannten Hockey-Schläger und climategate. Da geben Klimawissenschaftler zu, von der Politik “gekidnappt” zu sein. Wissenschaftliche Studien, die die Hypothese des mensch gemachten Klimawandels widerlegten wurden schlicht unterschlagen.

 

In den vergangenen 15 Jahren ist die Durchschnittstemperatur auf der Erde nicht angestiegen,obwohl das CO² gestiegen sein soll. Erst durch eine Datenmanipulation konnte die Wirklichkeit mit der Realität in Einklang gebracht.

 

Dabei ist mir auch nicht klar, wie die CO² Steigerungen überhaupt berechnet werden. Tatsächlich war das Jahr mit der höchsten Mitteltemperatur nach Angaben des sagenumwobenen Herrn Latif 1998, also vor 20 Jahren. Warum die eigenen Prognosen nicht eintrafen, darüber waren die Klimaforscher 2009 ahnungslos.

 

 

Der Artikel weist auch auf den Umgang mit Kritikern hin, die wie Michael Miersch vom Bundesumweltamt  offiziell diffamiert wurde, was gerichtsnotorisch festgestellt wurde.

 

Die Klimawissenschaft (wenn sie denn eine ist) versucht einen offenen Diskurs auch durch Ignoranz zu verhindern. Die Mainstream-Medien haben sich dem angeschlossen. Latif im Zeit-Interview 2012.:

 

Latif: Wenn unbedarfte Bürger pausenlos mit den Meinungen von Monckton und anderen bombardiert werden, wissen sie am Ende des Tages nicht mehr, was sie glauben sollen. Sie können die Glaubwürdigkeit dieser Quellen nicht auf einfache Art und Weise hinterfragen.

 

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Aber ist Latif glaubwürdig? Er leugnet immerhin, dass 1998 das Rekordjahr war und es also seit 20 Jahren nicht wirklich wärmer geworden ist, auf der Erde.

 

Fazit: Der Hockey-Schläger ist gefälscht, die prognostizierte Erderwärmung ist in den letzten 20 Jahren nicht eingetreten. Das Rekordjar der Durchschnittstemperatur der Erde war 1998. Klar. Es gibt ihn, den “Mensch Gemachten Klimawandel.” Wer´s glaubt, wird selig. Oder auch nicht.  

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