Bei der Errichtung eines Windparks vor der ostfriesischen Küste sind unlängst ein schwedischer Taucher und ein polnischer Arbeiter ertrunken. Wie die Todesopfer im japanischen Atomkraftwerk Fukushima, die v o r der Havarie durch den Tsunami getötet wurden. Würde man mit der gleichen Rigorosität handeln wie letztes Jahr, müsste der Ausstieg aus der Windkraft sofort begonnen werden. 

Auch die Solar-Energie ist nicht ohne. Denn mit Photovoltaik-Anlagen ausgerüstete Häuser können deFacto nur kontrolliert abgebrannt werden, weil man den Strom auch nachts nicht abstellen kann. Schon die Scheinwerfer der Feuerwehr, die zum Ausleuchten des Einsatzortes gebraucht werden, reichen, um die Solaranlagen in Betrieb zu setzen. Trifft der Strahl auf das Solarmodul, trifft den Feuerwehrmann buchstäblich der Schlag.

In Wahrheit hat die japanische Naturkatastrophe ja auch nicht zu Todesopfer durch Nuklearkraft geführt sondern durch Wasserkraft. Das bewahrt uns nicht vor neuen Speicherkraftwerken, von denen schon heute erhebliche Gefahren ausgehen. Auch die zahlreichen Talsperren könnten großen Schaden anrichten. Wenn muslimische Terroristen einen Angriff auf die Eder- oder Sorpe-Talsperre ausführen, steht der Ruhrpott unter Wasser.

Natürlich ist nicht auszuschließen, dass den Einsatzkräften in Fukushima  Langzeitschäden auftreten, weil sie sich zu lange einer zu hohen Strahlenbelastung ausgesetzt haben könnten. Der Bau der Windkraftanlagen scheint aber weitaus gefährlicher zu sein.  Der Leiter des Havariekommandos fordert den Ausbau eines Rettungsnetzes. Nicht um Tote und Schwerverletzte zu verhindern. Sondern, um deren Anstieg abzumildern.  Nur ein Windkrafttoter ist ein guter Toter.

Dies ist ein Beispiel für die vollständige Ideoligiesierung der Energiepolitik, die durch eine europäische Zentralverwaltungswirtschaft geprägt wird, statt marktwirtschaftliche und dezentrale Lösungen zu entwickeln und auf die Vielfalt des Wettbewerbs als Entdeckungsverfahrens zu setzen.

Dass dieser Ansatz auch ökonomisch fatal ist, zeigt das Massensterben der Low-Tech Sparte Solar-Industrie, deren Glaskästen in China halt viel billiger zusammen gebaut werden können.

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