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Um festzustellen, dass diese 562 Schriftsteller es nicht ernst meinen und eigentlich gar kein Problem mit der Überwachung, Ausspähung und andauernden Prüfung von persönlichsten Daten haben, braucht es nur zweier Worte: Bankgeheimnis und Steuer-CD-Ankauf.

Und weil es ihnen eigentlich völlig egal ist, solange aus den richtigen Gründen spioniert wird, können sie sich im Fall der NSA so einfach wie nur möglich auskotzen, denn da kann man das Problem, das man mit Amerika hat, wiederverwenden.

Es würde mich nicht wundern, wenn die Grosse Koalition im Windschatten von Muttigate die Vorratsdatenspeicherung beschließen würde. Auf internationaler Ebene verbrämt man ja die Wiedereinführung der Kapitalverkehrskontrollen mit dem Begriff “automatischer Informationsaustausch” und fordert damit letztlich nur die Kreativität der Unternehmensberater und Anwälte ein wenig mehr, die komplexere Konstruktionen entwickeln müssen, um Vermögen vor dem willkürlichen Zugriff des Fiskus zu schützen. Nicht Google, Facebook und Co. sind die größten Datenräuber. Es ist der Staat als solches, der spät aber leider immerhin begriffen hat, wie sehr er seine Bürger mit Hilfe des Netzes drangsalieren und kontrollieren kann.  Read the rest of this entry »

Das Komittee hat mit dem Nobelpreisträger so seine liebe Müh. Guantanamo ist immer noch auf. Der arme Obama (Bin Laden) wird völkerrechtswidrig in Pakistan ausfindig gemacht und ermordet. Überhaupt Pakistan. Dort setzen die amerikanischen Streitkräfte im Kampf gegen den Terror völkerrechtswidrig Drohnen ein, um mutmaßlice Terroristen zu erledigen. Da hätte man ja gleich die Israelis holen können. Die machen so was alltäglich  inHamastan im Gazastreifen. Und jetzt belauscht der amerikanische Geheimdienst nicht nur Hinz und Kunz.  Sondern Mutti persönlich. Wenn auch nur auf ihrem Partei-Handy. Wenn das George Bush gewagt hätte.  Read the rest of this entry »

Buhu, da haben es diese unverschämten Amis doch womöglich wahrscheinlich tatsächlich gewagt, das Mobiltelefon unserer deutschen Kanzlerin anzutasten. Empörung allerorten, so etwas mache man doch nicht unter Freunden. Und wie kann man den guten diplomatischen Ton nur so mißachten? Read the rest of this entry »

Was macht den Guardian besser als die NSA. Ich möchte genauso wenig, dass meine Daten im Redaktionskeller der Zeitung lagern wie auf den Servern des amerikanischen Geheimdienstes. Und wer eine gewisse juristische Vorbildung hat, weiss genau: Ein vermeintlich hehres Motiv macht aus einem Verbrechen noch lange keine gute Tat. Snowden ist wie die NSA ein Datendieb und der Guardian, der dafür teuer bezahlt hat, ist ein gewöhnlicher Hehler.Da ist es nur recht und billig, dass die staatliche Ordnungsmacht auf der Vernichtung besteht. Read the rest of this entry »

Ansgar Graw schreibt bei Welt Online über den amerikanischen Juristen Glen Greenwald, der sich als Journalist für den Guardian geriert und die Geschichte über den Whistleblower Edward Snowden augegraben hat. Eigentlich ist er Anwalt und Blogger. Vor allem aber ist er ein links gewendeter Amerikaner. Aber warum ist er als jüdischer Schwuler besonders berufen oder glaubwürdig.  Read the rest of this entry »