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Hier sieht man, auf wen das Wörtchen islamophob wirklich zutrifft: Die Medien haben so eine Schweineangst vor irgendwelchen Terroristen, dass sie sich von ihnen die Art der Berichterstattung diktieren lassen. Verdeckt wird ihre Feigheit und ihre Angst vor dem Islam, der für sie tatsächlich gleich Terrorismus ist, denn die Terroristen setzen ihnen den Maßstab für den Umgang mit Muslimen, durch das vorgeschobene Argument, man wolle die Gefühle “der Muslime” nicht verletzen.

Da können sie noch hundertmal “Je suis Charlie” irgendwo hinschreiben oder sagen – sie sind es nicht! Die ermordeten Charlie Hebdo-Macher hatten keinen Schiss, ihre Zeichnungen zu zeigen.

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Schweden hat am Wochenende geerntet, was die Politik im “Volksheim” seit Jahren hat heranwachsen lassen: Ein Selbstmordattentäter hat sich in Stockholm in die Luft gesprengt und nur eine ganz große Portion Glück verhinderte ein Blutbad. Ganz schnell verbreitete man die Mär vom “Einzeltäter” und erwähnte seine Motive nur am Rande. Spiegel Online schaffte es, in seiner Meldung nur ein einziges Mal das Wörtchen “Islam” vorkommen zu lassen (in einem Zitat aus der “Pressemeldung” des Täters) und das Wörtchen “Muslim” kam gar nicht vor. Die Redaktion handelte also ganz und gar kultursensibel oder ging von vorneherein davon aus, dass die Leserschaft ohnehin einen übermotivierten Anhänger der Religion des Friedens hinter dem Attentat vermutet und keinen Tamil-Tiger. In Schweden, dem Land des modernen Antisemitismus und der kultursensiblen Koexistenz von sozialistischem Staat und migrantischer Gewaltkultur muss eben jeder vorsichtig sein, wenn er sich über die Mitglieder einer nicht selten gewaltbereiten Religion äußert. Auch die Tatsache, dass der Täter lange im britischen Luton gelebt hat, einer Keimzelle des europäischen Dschihad, wundert niemanden. Read the rest of this entry »

Eben endete der zweite Teil des britischen Films “Dschihad in der City” auf Arte. Toll, was für empfindsame Wesen die Dschihadisten sind. Religion ist denen gar nicht so wichtig, sie fühlen sich den ganzen Tag nur gedemütigt, weil im Irak, Libanon und Palästina Menschen ermordet werden, weil die Polizei zu 100% aus Rassisten besteht, weil sie kulturell so zerrüttet sind. Überhaupt handelt es sich bei islamischen Terroristen um echte Feingeister, die sich, bevor sie sich selbst in die Luft jagen, darüber mockieren, dass Kinder in der nähe des Anschlagsortes sind, sich dann aber im Sinne des großen Ganzen doch zu ihrer Tat überwinden, auch wenn ein Geigenkonzert sie ganz kurz zweifeln lässt. Read the rest of this entry »

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