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Dass ein wahrhaftiger Fernsehratsvorsitzender, MdB und sogar Vorsitzender eines bedeutenden Bundestagsausschusses  soviel Zeit darauf verwendet, mit seinen “Freunden” bei Facebook zu diskutieren, ist eigentlich ein Gewinn. Bei Ruprecht Polenz ist es entlarvend. So verkündete der Mann unlängst, dass er sich auf die Lageeinschätzung Syriens durch den libanesischen Ministerpräsidenten freue. Und das wirft so einige Fragen auf. Die Lage in Syrien ist so furchtbar, dass man sich da kaum über eine Lageeinschätzung freuen kann. Und der libanesische Ministerpräsident ist laut Wikipedia ein persönlicher Freund des syrischen Diktators, der anerkanntermaßen ja schon mal einen der Vorgänger des libanesischen Ministerpräsidenten ermorden ließ. Und der libanesische Ministerpräsident stürzte den Sohn des ermordeten Vorgängers, der ebenfalls als Vorgänger amtierte, mit den Stimmen der prosyrischen und vom iranischen Terrorregime mit Geld und Waffen unterstützten Hisbollah.  Auf so einen “Gesprächspartner” kann man sich nicht freuen.  Read the rest of this entry »

Während der syrische “Präsident” im Fernseh-Interview wahlweise die UN oder die Türkei für die von ihm verantworteten Massaker verantwortlich macht, warnt Hisbollah-Chef Nasrallah die syrische Opposition. Die Allianz mit Assad und den friedliebenden Iranern ist in Gefahr und das würde den Raketennachschub aus Teheran auf dem Landweg doch erheblich erschweren, jetzt wo man sich weniger darauf konzentriert die eigene Verwicklung in den Mord am gewählten libanesischen Präsidenten zu verschleiern sondern stattdessen die frisch gelieferten Raketen zum Abschuss nach Israel nicht nur freigegeben hat.  Read the rest of this entry »

Der Finanzier einer der lokalen Terrororganisationen besucht seinen zukünftigen Vasallenstaat und hält eine Rede vor tausenden islamischen Fanatikern. Zuvor hat er mehrfach darauf hingewiesen, dass es seine heilige Pflicht sei, den jüdischen Staat vom Angesicht der Erde zu tilgen. Der Mann arbeitet an einer Atombombe, die nach iranisch-gottsstaatlicher Ideologie in erster Linie gegen den jüdischen Staat gerichtet sein wird. In seiner Hauptstadt veranstaltet er Konferenzen, auf denen sich international bekannte Verrückte und Nationalsozialisten einfinden, um den industriellen Massenmord am jüdischen Volk systematisch zu leugnen. Jetzt weilt Achmadinejad im Süd-Libanon und will eine Rede halten, drei Kilometer von der Grenze zu Israel entfernt, mit Blick auf die Häuser und Straßen der Menschen, die er von der Landkarte verschwinden lassen möchte. Die Israelis sind davon nicht begeistert. Was schreibt Spiegel Online über dem Foto eines jubelnden iranischen Präsidenten? “Israel wütet gegen Ahmadinejad”

Deutlicher kann ein Medium in einer solchen Lage nicht Stellung beziehen. Und man sollte diese Stellungnahme auf keinen Fall vergessen.