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Wenn es immer mehr Geld gibt, steigen die Preise und das Kapital wird entwertet. Gleichzeitig profitieren die überschuldeten Staaten von den niedrigen Zinsen. Wenn dann aber mal die Blase platzt, kennt die Abwärtsspirale kein Halten. Wie 2008. Read the rest of this entry »

Und gießen Öl hinein. Die Euphorie an den Börsen wird schnell dem Kater weichen. Doch dann ist das Geld verpufft und entweder wird durch Inflation saniert oder aber die Schulden müssen zurück gezahlt werden. Und schon wieder setzt die Intervention einen falschen Anreiz: Die Börsenwerte steigen, weil das ohnehin vorhandene Geld in die Aktienmärkte fließt. Die sind zwar volatil, haben aber den Vorteil, Inflationssicher zu sein – Nach der Inflation haben die Aktien noch einen Wert, das Papiergeld nicht.

Die Banken müssen sich endlich wieder an einen Tisch setzen und Geschäfte miteinander machen. Solange aber die panischen Notenbänker sich jedesmal wieder erpressen lassen und die Geldschleusen mit der Notenpresse öffnen, werden sie das lassen.  Read the rest of this entry »

Sie erinnern sich? An der größten Finanzkrise aller Zeiten (GRFAZ) waren habgierige Manager, skrupellose Banken und der Kapitalismus an sich schuld. Moralingesäuerte Appelle quollen aus den Edelfedern von Dr. (soviel Zeit muss sein) Prantl und Konsorten. Und nun das in der Süddeutschen: Plötzlich entdeckt man den Herrn der Blasen Alan Greenspan und erkennt, was wirklich zu den Verwerfungen führte: Die Explosion der Geldmengen. Read the rest of this entry »