You are currently browsing the tag archive for the ‘euro-föderalismus’ tag.

Im Presseclub lassen sich gerade die schmutzigen Fantasien zweier Frauen (Cerstin Gammelin und Ulrike Guérot) beobachten, die mit Zwang aus Europa eine Gegenmacht zu China oder Amerika machen wollen. (“Als Deutsche muss ich sagen, zum Glück haben wir den Euro […] Er ist ein Werkzeug, um Europa zusammenzuzwingen”) Roland Tichy sieht in diesen Ideen ein paar Probleme, aber die beiden Damen ignorieren konsequent die Realität und wollen das Imperium einfach herbeizetern. Je näher das Ende der jetzigen EU kommt, desto nervöser werden ihre Apologeten, die sich endgültig nicht mehr als Journalisten sondern als Volksaufklärer sehen, und desto deutlicher werden die perversen politischen Wünsche, die mit ihr verbunden wurden.

Dass der Spiegel regelmäßig journalistische Kampagnen betreibt, hat zuletzt Mathias Matussek bestätigt, der in einem Interview von konzertierten Maßnahmen der Redaktion an der Brandstwiete gegen den Papst berichtete. Auch in Sachen EU geht der Journaille der Arsch auf Grundeis, weswegen sie immer vehementer für einen europäischen Superstaat und mehr Repression aus Brüssel eintreten. Für den Spiegel und das Manager Magazin greift dessen stellvertretender Chefredakteur Henrik Müller mit seinen “Debattenbeiträge” genannten Ergüssen in das Geschehen ein. In seinem letzten Werk schimmerte ein Zug der Euro-Föderalisten besonders intensiv durch, der ein etwas klareres Bild ihrer Ziele zeichnet. Read the rest of this entry »