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Es ist ja bekannt, wie tolerant die Stadt Berlin ist. Schließlich steht ihr Regierungschef auf Kerle und ist ein echtes Partytier, da ist kein Platz für Ressentiments und Hass, wenn man von den Gefühlen absieht, die bei den Bürgern entstehen, die mitbekommen, wie viel von ihrem sauer verdienten Geld im staatlich geförderten Moloch namens Hauptstadt versickert. Die notorisch auf Pump lebende Hippster-Metropole leistet sich nicht nur Biotope jeder nur erdenklichen “alternativen” Szene, sie verfügt auch über ein Reservoire, das ganz im Sinne der Globalisierung auch mit Einwanderern aufgestockt wurde: Antisemiten. Nun ist es kein Geheimnis, dass einige Ghettokids ihre aus der Heimat gesendeten Fernsehsendungen etwas zu ernst nehmen und ein Problem mit Juden haben, aber um diese Leute geht es gerade nicht. Beim diesjährigen Christopher-Street-Day möchte die Delegation aus Tel Aviv nämlich gerne auf jedwedes Symbol ihres Heimatlandes verzichten. Nicht weil Gefahr von der Straße droht, nein es sind andere Teilnehmer des CSD, bei denen “diese Symbole ‘Feindseligkeiten’ auslösen könnten”. Read the rest of this entry »