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Seit Wochen kriselt es auf der koreanischen Halbinsel. Auf den ersten Blick ist die Lage völlig klar: Der Süden prosperiert, die Bürger sind frei und wählen sich ihre Regierungen. Das Erfolgsmodell westliche Demokratie gepaart mit dem Kapitalismus wirkt. Die Clique aus Pjöngjang hingegen lässt ihre Untertanen Baumrinde und Wurzeln fressen. Elektrizität gibt es selten und die meisten Nordkoreaner können von einer Email-Adresse nur träumen. Read the rest of this entry »

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Schweden hat am Wochenende geerntet, was die Politik im “Volksheim” seit Jahren hat heranwachsen lassen: Ein Selbstmordattentäter hat sich in Stockholm in die Luft gesprengt und nur eine ganz große Portion Glück verhinderte ein Blutbad. Ganz schnell verbreitete man die Mär vom “Einzeltäter” und erwähnte seine Motive nur am Rande. Spiegel Online schaffte es, in seiner Meldung nur ein einziges Mal das Wörtchen “Islam” vorkommen zu lassen (in einem Zitat aus der “Pressemeldung” des Täters) und das Wörtchen “Muslim” kam gar nicht vor. Die Redaktion handelte also ganz und gar kultursensibel oder ging von vorneherein davon aus, dass die Leserschaft ohnehin einen übermotivierten Anhänger der Religion des Friedens hinter dem Attentat vermutet und keinen Tamil-Tiger. In Schweden, dem Land des modernen Antisemitismus und der kultursensiblen Koexistenz von sozialistischem Staat und migrantischer Gewaltkultur muss eben jeder vorsichtig sein, wenn er sich über die Mitglieder einer nicht selten gewaltbereiten Religion äußert. Auch die Tatsache, dass der Täter lange im britischen Luton gelebt hat, einer Keimzelle des europäischen Dschihad, wundert niemanden. Read the rest of this entry »