Damit wir uns klar sind: der Islam gehört zu Deutschland. Aber die bestialische Tat, bei der ein 19 Jähriger Berliner erst das Kind im Mutterleib seiner Ex-Freundin abstach, um die dann zu verbrennen, hat wahrscheinlich gar nichts mit dem Islam zu tun, sagen die Strafverfolgungsbehörden im vorauseilenden Appeasement.  Zwar ist das Mädchen, das den gleichaltrigen Mörder wohl seit zwei Jahren gekannt hat, zum Islam übergetreten, aber doch (Anmerkung des Autors) bestimmt nicht wegen ihm. Die Staatsanwaltschaft Berlin geht von einer Beziehungstat aus. Nur welche Beziehung zu was oder wem die Täter  zu solch einer Barbarei trieb, bleibt im Ungewissen. Der Bericht des Tagesspiegels ist es, der mich in seiner scheinobjektiven Relativierung einer wahrscheinlich religiös motivierten Greueltat aus einem Kulturkreis, in der die Frauenquote allenfalls die Anzahl der Ehefrauen pro Mann bezeichnet, mehr als nur erschaudern lässt.

 

“Die Religion habe keine Rolle bei der Bluttat gespielt. Maria P. war vom Islam regelrecht begeistert, dies ist auf ihrer Facebookseite zu erkennen, die immer noch existiert. Neben vielen Fotos wie „I love Allah“ hat die Berlinerin als ihren Heimatort einen Ort in der Türkei angegeben, und zwar den ihres türkischen Stiefvaters.

Ein Polizeipsychologe warnte davor, die Tat in die Nähe eines sogenannten Ehrenmords zu rücken. Dazu wisse man einfach zu wenig, sagte er dem Tagesspiegel. Sollte der Ex-Partner tatsächlich der – oder einer der – Täter sein, müsse man von einer Beziehungstat ausgehen. Diese könne von ganz individuellen Faktoren ausgelöst worden sein. „Mit einer Religion muss das überhaupt nichts zu tun haben“, sagte er. „Ich kenne eine Menge atheistischer Männer, die aus Eifersucht ausrasten und glauben, ihre Partnerin gehöre ihnen.“

So so, Taten, bei denen Männer 19 Jährige Frauen in den Wald locken, um sie dann abzufackeln, sind also unter Christen, Hindi und Buddhisten gang und gäbe. So richtig ins Bild passt natürlich nicht die Tatsache, wie die gewaltbereiten Täter, deren Sozialisation ja vergleichbar zu ihren christlichen und atheistischen Altersgenossen sein muss, auch noch das Ungeborene meuchelten. Das ist selbst unter Atheisten nicht so weit verbreitet:

Ein Angriff gegen ein ungeborenes Kind gilt als eher selten

Eher selten sei, dass sich der Angriff nicht nur gegen die Frau, sondern offenbar zuerst gegen das ungeborene Kind gerichtet habe. Das lasse darauf schließen, dass diesem Kind im Beziehungskonflikt eine besondere Rolle zukam. Das mögliche Tatmotiv reiche dann von simpler Angst, Verantwortung übernehmen zu müssen, bis zu einer schweren psychischen Störung oder massivem Drogeneinfluss. Laut Staatsanwaltschaft gibt es bislang keine Hinweise auf eine psychische Erkrankung oder Drogenkonsum der Verdächtigen.

Wie finden wir ein Motiv, das möglichst nichts mit der Religion der Beteiligten zu tun hat? Das ist vorauseilendes Islam-Appeasement.

Warum “akzeptiert” die Familie des Täters seine Freundin nicht. Nicht nur, weil sie keine “echte Muslima” ist. Sondern weil sie vor der Ehe schwanger wurde. Und Sex vor der Ehe ist im Islam ein Ausschlußkriterium. Natürlich nur für die Frauen. Deshalb wissen Gynäkologen aus Neukölln auch von drastischen analen Verletzungen so mancher jugendlicher Muslima zu berichten. Schließmuskel am Arsch aber Jungfernhäutchen in Takt. Das gibt nicht nur ´ne Chance auf ´ne Ehe. Sondern sichert mangels Schwangerschaft offensichtlich auch das Überleben.

Das Problem an der Angelegenheit ist nicht abstrakt, sondern konkret. Das Frauenbild des Islam und des ihm entwachsenen Kulturkreis ist mittelalterlich. Im Zweifel gilt ihr Leben nichts. Und die jungen Paschas dürfen daheim nicht in die Schranken weisen. Wenn man das zur “Beziehungstat” generiert, tut man den Frauen keinen Gefallen.

Der Fall und das Verhalten der Strafverfolgungsbehörden ist jedenfalls auch noch Wasser auf die Mühlen der  *gidaisten.

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