Hier sieht man, auf wen das Wörtchen islamophob wirklich zutrifft: Die Medien haben so eine Schweineangst vor irgendwelchen Terroristen, dass sie sich von ihnen die Art der Berichterstattung diktieren lassen. Verdeckt wird ihre Feigheit und ihre Angst vor dem Islam, der für sie tatsächlich gleich Terrorismus ist, denn die Terroristen setzen ihnen den Maßstab für den Umgang mit Muslimen, durch das vorgeschobene Argument, man wolle die Gefühle “der Muslime” nicht verletzen.

Da können sie noch hundertmal “Je suis Charlie” irgendwo hinschreiben oder sagen – sie sind es nicht! Die ermordeten Charlie Hebdo-Macher hatten keinen Schiss, ihre Zeichnungen zu zeigen.