Das Establishment macht gegen *GIDA mobil. Dabei wird nicht etwa die inhaltliche Auseinandersetzung gesucht sondern dämonisiert. Sie wirft Menschen vor, die sich vor der fürchten, dass sie auch dann demonstrieren, wenn islamistische Terroriten reihenweise Menschen niedermetzeln. Die Art und Weise der Berichterstattung ist eine Self-Fullfilling Prophecy:  Die Presse berichtet subjektiv und bestätigt so den überzogenen Vorwurf der “Lügenpresse”. 

Die Vorgänge erinnern scharf an Fukushima: Da wurde auch ein durch den Tsunami verursachter Betriebsunfall von einer tendenziösen Presse zum größten Unfall aller zeiten aufgebauscht. Im Anschluss reagierte die Politik überzogen und hastisch mit einer unverantwortlichen “Energiewende”, die die Deindustralisierung Deutschlands zur Folge haben kann, weil sie Strom für die Industrie extrem verteuern.

So ist es auch mit dem Islam. Es ist richtig. Nur weil es Terroristen gibt, die ihre Taten mit dem Islam begründen, ist nicht jeder Moslem ein Terrorist. Nur weil es Hassprediger gibt, ist nicht jeder Moslem ein Islamist, Salafist oder was immer.

Es kommt aber selten vor,  dass Terror und Fundamentalismus mit dem christlichen Glauben der Mehrheit begründet werden.  Und niemand übt Gewalt aus, wenn jemand Jesus Christus in den Dreck zieht. Leider ist allerdings Antisemitismus auch im Abendland weit verbreitet und gehört sozusagen zur DNA.

Die größte Einwanderergruppe in Israel stammt mittlerweile aus Frankreich, weil der Staat wie vor zwei Jahren nicht mal verhindert hat, dass jüdische Schüler erschossen werden und Juden in einem Supermarkt vor Kugeln nicht mehr sicher sind. Diese Welle mag auch wirtschaftliche Gründe haben. Aber dass in unserem Nachbarland der Antisemitismus so überhand nimmt, dass er Franzosen aus dem Land treibt, sollte uns davor bewahren, die Sache, dass dieser Antisemitismus von Moslems ausgeht, auf die leichte Schulter zu nehmen.

Der politische Mainstream hat sich angewöhnt, nicht konforme Ansichten systematisch zu tabuiseren und auszugrenzen, um sich letztlich nur die Auseinandersetzung mit Kritik zu ersparen. Wir sind schon dabei, uns dem Islamismus anzupassen: Wir fallen hinter die offene Gesellschaft und die Aufklärung zurück ins Mittelalter.