Land für Frieden. Nach dieser Maxime löste Ariel Scharon teilweise mit Waffengewalt Siedlungen auf und übergab den GAZA-Streifen an die Palästinenser besenrein. Die zerstörten eine Infrastruktur, die nicht nur die eigene Bevölkerung versorgt hatte, sondern auch für Einkommen sorgte, in dem man aus den “Besetzten Gebieten” igitt Agrarprodukte nach Europa exportierte. Heute können sich die dort lebenden Araber nicht mehr selbst ernähren, es herrschen Mangel und Armut und aus Langeweile werden nicht nur an Sylvester Raketen nach Israel verschossen, nachdem durch Grenzschließungen und den Ausfall Saddam Husseins als Sponsor  Selbstmordattentate in Bussen und auf Marktplätzen weniger angesagt sind.

Ein Mann wie Sharon fehlt den Israelis. Er hätte den amerikanischen Außenminister mit seinem “Rahmenplan” nach hause geschickt, ohne sich darauf einzulassen. Denn nicht nur zwei Staaten sind keine Lösung. Vielmehr müssten die so genannten Palästinenser zunächst einmal das Existenzrecht Israels anerkennen.

Die Israelis haben eh die Arschkarte gezogen. Da braucht es kein Appeasement. Das sollte sich der derzeitige Premier merken.