Eine Studie eines pathologischen Instituts, die FdoG exklusiv vorliegt, offenbart: Die Geschichte muss umgeschrieben werden. Jassir Arafat starb nicht durch Polonium sondern durch Langzeitschäden, die er sich bei einem nuklearen Störunfall im Jahre 2000 bei einem Japan-Besuch zugezogen hatten. Die Japaner hatten die Kernschmelze von Fukushima geschickt 11 Jahre lang verschleiert und nutzten den Tsunami, um ihm den Super-Gau in die Schuhe zu schieben. Gleichzeitig vergrub der japanische Geheimdienst Polonium neben Arafats Grab, wie von Edward Snowden jetzt veröffentlichte Satellitten-Bilder des NSA beweisen. 

Der PLO-Chef hatte 2000 Japan besucht. Während der Japanische Ministerpräsident Mori Arafat  offiziell um Mäßigung bat, besichtigte der am Vortag das Atomkraftwerk Fukushima. Schließlich wollte der japanische Atom-Konzern TEPCO nach der Befreiung des Gaza-Streifen dort ein baugleiches AKW errichten, um die palästinensische Energieversorgung endlich von den Machenschaften Israels zu befreien.

Arafat, der einen symbolischen  roten Knopf drücken sollte, löste damit versehentlicheine Kernschmelze aus und wurde mit radiaktivem Wasser verstrahlt. Das war letztlich sein Todesurteil.

Gegenüber dem Palästinenserführer und der Öffentlichkeit wurde der Mini-GAU 11 Jahre lang verheimlicht. Die gewissenlose japanische Atom-Lobby verschleierte nicht nur den Zwischenfall, um keine diplomatischen Komplikationen zu provozieren. Sondern auch, um sich weiterhin das Vertrauen der japanischen Bevölkerung zu erschleichen. Als die Naturkatastrophe passierte, spielte man schließlich N24 vermeintliche Bilder vom Super-Gau zu, die bereits 2000 gedreht worden waren.