Es gibt einen neuen Trend.Wie Liften, Botox und Silikon-Brüste kommt er aus Amerika. Porno-Stars haben dort begonnen, ihre  Schleimhäute rund um den Allerwertesten aufzuhellen wie hierzulande mancher seine Schneidezähne. Mittlerweile macht das selbst Hausfrau und ihr Gatte in Bradley-Illinois. Und nachdem bei deutschen Schönheitschirurgen die Verkleinerung der Schamlippen der neueste Renner ist, weil ansonsten ja schon jedes Körperteil einen anderen Geburtstag hat, hat Daniela Katzenberger schon vor Jahren bei Lanz den Trend eingeläutet. Doch während der ganz nach dem Geschmack der Gender Mainstreamer ist – Anal Bleaching ist schließlich geschlechtsunabhängig – treten nun Migrantenorganisationen und Bürgerrechtler auf den Plan. Zwar ist das Ergebnis unter einer Burka gut zu verschleiern. Aber bei Bürgern mit afrikanischen Migrationshintergrund gilt: Anal Bleaching macht den Arsch noch schwärzer. 

Der Kontrast macht die Musik. Das ist Apartheid, die nicht mal am Arsch vorbei geht. Deutschlandweit üben sich schon Proktologen und Dermatologen in Seminaren, um diese lukrative “Zusatzleistung” ihren Patienten anzudienen und ihre exorbitanten Gehälter zu vermehrfachen, die sie ja ohnehin nur auf dem Rücken ihrer Kassenpatienten erzielen. Beim Anal Bleaching können die wenigstens wahlweise auf dem Bauch liegen.  So treibt man einen Keil nichtnur zwischen die Backen sondern in die Gesellschaft. Schließlich sind Menschen mit dunkler Hautfarbe bildungsferner und sind auf billige Beate Uhse Cremes bei Amazon angewiesen, die diesen US-Konzern, der seinen Steuersitz auf den Kayman Islands hat, noch reicher macht und den guten alten Sex-Shop um die Ecke in die Pleite treibt. So werden nur die Profite der jüdischen Finanzmafia maximiert.

Hinzu kommt, dass Anal Bleaching förmlich den Blick auf eine Sexualpraktik lenkt, die hinlänglich als “Griechisch” beschrieben wird. Wollen wir Rest-Europäer uns so von unserer Verantwortung für unsere Hellenischen Brüder förmlich weiß waschen?

Das alles wird in Zukunft bei einem Glas Aperol Spritz (Prosecco war gestern) von gutsituierten Mittelstandsmüttern bei der AFTER Show  statt Botox Party in der Behandlungspause diskutiert. Da kommt die Steuererhöhung für den Mittelstandsarsch (von wegen Bauch) doch gerade recht. Und Chemie ist nach dem ökosozialistischem Mainstream eh für den Arsch. Oder?