Neben Wissenschaftlern werden Autoren wie der ehemalige Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt an den Pranger gestellt und ihnen die Qualifikation abgesprochen, ferner die Autoren Dirk Maxeiner (ehem. Chefredakteur “Natur”) und Michael Miersch (Ressortleiter Wissenschaft bei “Focus”). Falschinformation und Irreführung beklagt die Behörde vor allem auch beim ehemaligen ZDF-Korrespondenten Günter Ederer, der die CO2-Theorie ablehne und sogar Vorträge darüber halte. Die Publikation des Bundesamtes kann beim unbefangenen Leser den Eindruck erwecken, man habe es bei diesen Journalisten und Buchautoren mit vorsätzlichen Fälschern zu tun, die fremdgesteuert sind und von irgendwelchen Lobbyisten bezahlt werden.

vermeldet Rainer Schlieker auf dem zwangsgebührenfinanzierten Portal ZDF.de über eine steuerfinanzierte Broschüre des Umweltbundesamt, das “Klimaskeptiker” diffamiert.

Die Taktik ist nicht neu und in Diktaturen allgemein üblich. Statt sich mit den vermeintlich falschen Hypothesen auseinander zu setzen, diffamiert man die Kritiker, um sie mundtot zu machen.

Das spricht aber kaum für die Stärke des eigenen Arguments. Wenn Rahmstorf und Konsorten sich ihrer Sache sicher wären, könnten sie doch leicht die Argumente der “Klima-Skeptiker” widerlegen.

Die leugnen weder die Existenz des Klimas oder seinen Wandel. Sie führen ein so komplexes Phänomen nur nicht auf eine einzige chemische Verbindung zurück. Die Reduzierung von CO² ist aber für eine ganze Industrie mindestens eins: Ein großes Geschäft.