Spiegel Online berichtet von den Beschwerden einer grünen Besuchergruppe im Verbraucherschutzministerium. Dort hatte diese ein Kruzifix an der Wand  eines Besucherraumes entdeckt und das geht nun gar nicht:

“Zwei Teilnehmerinnen drückten demnach in einem Brief an die Ministerin ihre “Verwunderung” darüber aus, dass in dem Besucherraum ein “den christlichen Glauben symbolisierendes Kreuz aufgehängt war”. Das widerspreche der klaren Trennung von Staat und Kirche.”

Es ist schon etwas verwunderlich, dass diese beiden “Teilnehmerinnen” sich an dem Wandkreuz so stören. Denn zum einen treten die Grünen nur selten als Religionskritiker auf und konzentrieren sich eher auf die Hofierung ganz bestimmter Glaubensgruppen und streiten engagiert für die akzeptanz von Religionen, die sich nicht nur dem Gebet, sondern auch dem Aufknüpfen von Schwulen und Auspeitschen von Frauen widmen. Die eigene Spitzenkandidatin sitzt dem evangelischen Kirchenparlament und dem Bundestag vor, auch das grün-regierte Baden-Württemberg lässt die Finanzämer Kirchensteuern einziehen und ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Grünen oder die Linken jemals die sofortige Beendigung der sogenannten “Islamkonferenz” gefordert hätten. Linke Abgeordnete nehmen an Aufmärschen teil, auf denen der Führer einer islamischen Terrororganisation gefeiert wird. Claudia Roth und Luc Jochimsen kostümieren sich in Teheran aufschreifrei in der frauenfeindlichen Landestracht und Roth highfivet später noch einen religiösen Massenmörder….

Grüne und Linke sollten sich zunächst über das Verhalten ihres eigenen Personals  Gedanken machen. Danach können sie sich dann auch mit dem Wandschmuck in einem Ministerium beschäftigen. Alles andere wirkt -wie passend- irgendwie bigott.