Kaum haben die Friedensfreunde aus Hamastan das Feuerwerk für die gerechte Sache ganz Arabiens eingestellt, weil ihnen die Raketen ausgegangen sind, verschwinden sie aus den Schlagzeilen. Stattdessen will der “Palästinenserpräsident” Abbas sein “Amt zur Verfügung stellen – nur knapp sechs Jahre nach seiner Abwahl. Für uns Anlass, Sie daran zu erinnern: Heute noch können Sie günstig Feuerwerk und Raketen erwerben, auch wenn aus Sötenich zu hören ist, dass die Ortsduchfahrt mittlerweile von DHL-Lastern verstopft ist, die allerlei Raketen und Geschoss bei der prominenten jüdischen Antizionistin Edith Lutz im Reihenhaus abgeben und wo die Keller überquellen. Nun wird klar. Unser Schiff wird viel zu klein sein. Und deshalb chartern wir ein größeres. Und dafür brauchen wir Passagiere. “Böller für Gaza” darf keine Eintagsfliege sein. 

Nachdem es nur Jakob Augstein als einziger führender Antisemit knapp unter die ersten Zehn der weltweiten Judenhassern geschafft hat, können wir uns nicht damit zufrieden geben, dass die deutsche antizionistische Bewegung, die ja von jüdischen Mitbürgern und solchen die sich als solche fühlen, weltweit so wenig Anerkennung findet. Wir müssen unsere Kräfte bündeln und unter Einsatz unseres Lebens dafür sorgen, dass unsere bedeutende Bewegung endlich auch von der Weltpresse wahr genommen wird. Und nicht nur Angela Merkel und Cindy aus Marzahn die Titelseite der New York Times zieren. Wir können die berechtigte Kritik Israels nicht nur Assad und Achmadschenidad überlassen. Und Chavez ist auch schon fast tot.

Als Deutsche haben wir schließlich eine besondere Verantwortung. Anders als Glucksmann behauptet, gibt es gute und schlechte Raketen. Die unserer terroristischen Freunde im Nahen Osten sind immer gut. Das müssen wir den israelischen Freunden in aller Offenheit sagen. Ihre vom imperialistischen Klassenfeind finanzierten sind schlecht. Und jede gerechte Sache fordert auch immer Opfer.

Also. Böller für Gaza geht weiter. Wir konnten einen renommierten illegalen Hersteller von “Polenböllern” gewinnen, uns ab sofort mit der erforderlichen Munition für unseren Propagandakampf zu versorgen und Irena Wachendorff ist nach China aufgebrochen, um dort unbefleckt und unbehelligt ihr Judentum öffentlich auszuleben. Gleichzeitig wird sie  nach Lieferanten suchen, die nach Ende des erlaubten Verkaufs von Feuerwerksartikeln dafür sorgen, dass die Lieferung von Sprengstoff aller Art nicht reicht.

Dafür brauchen wir Ihr bestes: Ihr Geld. Helfen Sie mit und spenden Sie. Damit wir öffentlich mehr Aufmerksamkeit bekommen, verhandeln wir mit RTL. Denkbar ist etwa eine “ultimative Chart-Show” mit den Hundert beliebtesten Antisemiten. Aber wir überlegen auch eine Kooperation mit dem Dschungelcamp nach dem Motto: Hier können Sie einen reinwählen. Ins Boot nach Gaza. More to come. Vielleicht machen wir aber auch eine ARD – Show unter dem Motto: Frag doch mal die Maus: Warum Juden die besseren Antisemiten sind.