We have shown not only that we can stay out of that integration, but that we can also get out of things — such as bail-out funds — that we don’t like.

We won’t stand behind Greek or Portuguese banks, and our banks will be regulated by the Bank of England, not the ECB.

There is more to come where we can take forward our interests, safeguard the single market and stay out of a federal Europe. Those who say we would never say “no” were proved wrong by my veto last December. And those who instead say we risk giving up all influence
are also wrong.

Im Europa der zwei Geschwindigkeiten ist der langsamere klar im Vorteil. Wo die Lemminge besinnungslos dem Abgrund entgegentaumeln, werden sich die Skandinavier, die Briten und die Schweiz als Hort der Stabilität heraus kristallisieren.

Was für ein Substanzunterschied zwischen dem britischen Premier Cameron, der heute im Telegraph europäische Realitäten beschreibt und dem üblichen Geseier des SPD Vorsitzennden Gabriel, das heute in der Welt am Sonntag in Interview-Form erscheint.

 Ich kann mir aber gut vorstellen, dass das Europäische Parlament eine Europäische Regierung wählt und Entscheidungen trifft, die ganz Europa angehen. Der Rat der Staats- und Regierungschefs könnte zu einer zweiten Kammer dieses Parlaments werden. Man muss den Deutschen die Wahrheit sagen: Unsere Stärke erwächst aus der Einbindung in Europa.

So ein Schwachsinn wird hier nicht verlinkt.

Unsere Stärke ist in der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie und Wirtschaft begründet. Die nach wie vor trotz Überregulierung, Sozialversicherung und einem komplexen und ungerechten Steuersystems besteht.

Aber der britsche Schatzkanzler hat nicht nur die Franzosen eingeladen, die keine 75% Spitzensteuersatz zahlen wollen. Sondern auch die deutschen Unternehmer, die einen Anreiz mehr haben, ihren Firmensitz nach London zu verlegen, wenn sich die Briten von der Gängelung der Brüssler Bürokraten befreien.