Angesichts der Äußerungen des Bundespräsidenten, die Energiewende werde mit Planwirtschaft und Subventionen nicht gelingen, gerät die Öko-Lobby in Panik. Denn mit Wettbewerb und Marktwirtschaft würde der ganze ökologisch-militärische Komplex sang- und klanglos untergehen. 

Die Produktion von Ökostrom ist teuer und verlangt nach Ersatz, falls mal die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht. Die Einspeisevergütung, der Öko-Euro kommt den Stromkunden teuer zu stehen. Über 100 Mrd. € sind bereits jetzt rechtswirksam

Und diese lupenreine Subvention wird nicht im Wettbewerb erworben. Sondern per Zwangsabgabe vom Stromanbieter erhoben. Was sonst, Frau Vogt ist das, wenn nicht Planwirtschaft.

In einer Marktwirtschaft hätten Unternehmen solange die regenerativen Energien erforscht, bis zu wettbewerbsfähigen Preisen herstellbar sind, statt teure und ineffiziente Anlagen vom Staat subventionieren zu lassen. In den USA arbeiten etwa einige Start Ups daran, Bio-Kraftstoffe mit einer rentablen Energiedichte auszustatten. Das wird in nicht allzu ferner Zukunft Erfolg haben, oder das Geld der privaten Investoren ist verbrannt. Hierzulande müssen wir stattdessen solchen Kraftstoff dem normalen Benzin beimischen, was zu 10% Mehrverbrauch führt. Auch das ist Zwang und Plan und Subvention.

Guten Morgen.