48% aller Baden-Württemberger und 52% aller Vorarlberger und Elsässer würden sich lieber der Schweiz anschließen. Das ergab eine Meinungsumfrage der Weltwoche aus dem Jahr 2010. Die Aussicht auf eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes allerorten und die zunehmende Dreistigkeit der europäischen politischen Klasse und die vergleichsweise hohe Solidität des Schweizer Franken dürften diese Zustimmung eher noch erhöhen. Deshalb versucht die europäische Elite vermehrt, mit Druck, EPA und Kavellerie die Alpenfestung in die Knie zu zwingen. Liebe Eidgenossen, haltet durch: Ihr seid der einzige Hort, der sich der Sozialdemokratisierung des Kontinents noch entgegen stellen kann. 

In Wirklichkeit geht es nicht um ein paar Milliarden “Schwarzgeld”. Das im übrigen vermutlich in großen Teilen bereits versteuertes Vermögen sein dürfte, womit lediglich der entsprechende Gewinn/die Verzinsung einer Steuerpflicht unterliegt.

Außerdem kann sich der gewiefte Steuerbürger ohnehin geschickt dem deutschen Fiskus entziehen. Im Kanton Zug gründet er eine anonyme Stiftung und setzt Schweizer Bürger als Treuhänder ein. Oder er transferiert das Geld schnell noch auf die Insel Guernsey oder die Cayman Islands. Oder er wandert aus, in die Schweiz.

Nein.  Die offene Gesellschaft ist der Feind der Sozialdemokratie. Und die Schweiz ein allgegenwärtiger Beweis, dass der mündige Bürger besser in der Lage ist, für sich zu entscheiden als die Sozialdemokraten aller Parteien. Die Angst des Repräsentanten vor dem Volk wird in einer Zeit um so gefährlicher, in dem die Reste der bürgerlichen Eigenständigkeit durch das Zentralkomitee der Europäischen Union der Sowjet-Republiken mit CO²- und Frauenquote untermeniert werden.

Liebe Schweizer, wehrt Euch. Im Namen der Freiheit.