Nachdem der linksradikale Blogger Christian Sieckendick die Freunde vom A-Team mit weit hergeholten konstruierten Parallelen zu diskreditieren suchte, dachte ich, die Leser seines Blogs könnte auch die Diskussion interessieren. Deshalb habe ich gestern meinen Eintrag dazu mit einem Textausschnitt im Kommentarbereich unter seinem Beitrag “Rechtsruck in der FDP” verlinkt. Freigeschaltet wurde er dort nicht. Offensichtlich kann man dort keine Kritik vertragen. Oder er weiß selbst, dass sein Linkspopulismus einer sachlichen Auseinandersetzung nicht standhält.

Der Tugendwächter der deutschen Blogszene verletzt die Usancen der Sphäre, während er andernorts beleidigt das Einhalten vermeintlicher Spielregeln einklagt und eine deutliche öffentliche Auseinandersetzung mit seinen Methoden moniert.

Das ist nicht nur schlechter Stil sondern offenbart seine Methoden als billige Propaganda.  Das musste ja mal gesagt werden.