Jaja, die Amerikaner haben schon alles falsch gemacht nach dem 11. September. “Krieg gegen Terror”, sowas kann ja nur dem dummen Ami einfallen. Was regen sich diese kulturlosen Deppen denn auch auf? Sechstausend Soldaten sind bei den imperialistischen Abenteuern nach dem berühmten Datum gefallen, aber nur dreitausend im Wolrd Trade Center. Und dann die ganzen Zivilisten in Afghanistan oder dem Irak. Nicht, dass im Falle der Taliban oder Saddams von den westlichen Intellektuellen je ein Bodycount aufgemacht wurde, aber wenn es um die kapitalistische Supermacht geht, dann ist das was anderes. Roger Willemsen, der Widerling, den im Fernsehen keiner mehr sehen will, hat jetzt versucht, die Anschläge vor zehn Jahren ins rechte Licht zu rücken und meinte, man müsse mehr darauf achten, wofür das World Trade Center stand. Damit meint er bestimmt Geld, Macht und Kapital, aber damit liegt der Schmierlappen falsch. Im WTC wurde vor allem gearbeitet. Und die meisten Angestellten waren nicht einmal Großverdiener oder Manager.

Die Kollegen von Suedwatch haben eine Liste von CNN verlinkt, die ganz genau zeigt, wofür die beiden Türme standen: Für 3000 Menschen, die von einer Bande Barbaren aufgrund ihres perversen Glaubens ermordet wurden. Mehr nicht.