Wie wurde er doch gefeiert, der Australier Julian Assange, der mit seiner völlig falsch als “WikiLeaks” bezeichneten “Enthüllungsplattform” und den linken Medien (Guardian und Spiegel) gegen die USA schoss. Mittlerweile ist Assange in die Defensive geraten und eine Frage stellt sich: Warum erst jetzt? Ein kurzer Blick auf die Szene: Assange, ein mutmaßlicher Vergewaltiger, hat gestohlene Informationen in seinen Besitz gebracht, um diese über lukrative Mediendeals an die Öffentlichkeit zu bringen. Dann leckte das Wikileck und weitere Daten kamen ohne unkenntlich gemachte Namen an die Öffentlichkeit. Mit demokratischer Offenheit hat das alles wenig zu tun, es sei denn, man hält die Deutungshoheit eines Herrn Assange, des Guardian, des Spiegels und Assanges extremlinken Schickimicki-Jüngern wie Bianca Jagger für Demokratisch.

Douglas Murray hatte die Gelegenheit, Assange diese einfachen Tatsachen ins Gesicht zu sagen: