In der Tagesschau zeigte die ARD den “beliebten Fernsehprediger” Jusuf al-Karadawi, der vor einer jubelnden Menge verkündete, er werde demnächst auf dem Tempelberg predigen. Dabei handele es sich “um eine Provokation” gegenüber Israel.

Schade, dass die ARD sich nicht weiter mit diesem “beliebten Fernsehprediger” beschäftigt hat, der ansonsten solche Dinge von sich gibt:

“Throughout history, Allah has imposed upon the [Jews] people who would punish them for their corruption. The last punishment was carried out by [Adolf] Hitler. By means of all the things he did to them – even though they exaggerated this issue – he managed to put them in their place. This was divine punishment for them. Allah willing, the next time will be at the hand of the believers.”

Hätte dieses reizende Kerlchen nicht so einen lustigen Turban auf, würde er auch von den kultursensiblen Pfeifen bei den Anstalten des öffentlichen Rechts als das erkannt werden, was er ist: Ein widerlicher alter Religions-Nazi, der es völlig in Ordnung findet, wenn andere Widerlinge ihren Töchtern die Klitoris abschneiden, Schwule ermorden oder sich irgendwie anders an den Rechten der Menschen versündigen.

Hoffentlich ist dieser “beliebte Fernsehprediger” nicht der Vorbote des neuen Ägyptens.