Mieter des Hochhauses am Charlottenburger Ernst-Reuter-Platz müssen im Mietvertrag zustimmen, aus dem Räumen heraus kein “Schweinefleisch zum menschlichen Verzehr” zu verkaufen, zu vermarkten, zu produzieren oder zu vertreiben. Das schreiben die arabischen Eigentümer ihren gewerblichen Mietern vor. Völlig zu Recht.

 

Denn anders als bei der Wohnungsvermietung darf der gewerbliche Vermieter seinem Mieter den Umgang und etwa den Betriebszweck der Mietsache konkret vorschreiben.

Und so wird keine Eckkneipe und kein Imbiss im Erdgeschoss einziehen, denn neben den Schweinswürsten (Curry) ist natürlich auch der Verkauf, Vertrieb, die Vermarktung und die Produktion von alkoholischen Getränken untersagt. Bankfilialen sind auch nicht willkommen, Zinsgeschäfte sind verboten.

So gesehen hat Wulff Recht. Der Islam kauft sich Deutschland. Denn die Holdings aus Kuwait und Quatar haben sich auch in der hiesigen Industrie, etwa bei Porsche oder Daimler eingekauft. Denen könnte bald vorgeschrieben werden, in den Werkskantinen Bouletten, Frikadellen und Fleischpflanzerl aus reinem Rindsfleisch zu produzieren, zu den vorgeschriebenen Gebetszeiten, die Fließbänder anzuhalten und den Fabrikneubau gen Mekka auszurichten. Wenn die sich auch noch bei Air Berlin einkaufen, tragen die Stewardessen demnächst Burka.

Gekauft wird das alles mit unserem Geld, das ein Rohstoffkartell (die OPEC) durch erhöhte Preise erzielt.

Hier braucht es tatsächlich ein Gesetz, dass es verbietet in öffentlichen oder gewerblichen Räumen religiös motivierte Verbote auszusprechen.

Das einzige Problem, dass unsere arabischen Freunde nicht bedacht haben, ist, dass sie selbst gegen die eigenen Gesetze verstossen. Mieter zahlen nämlich keine Nutzungsentschädigung, sondern einen Mietzins.