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In Mainz sind elf Säuglinge durch verunreinigte Infusionen mit Keimen infiziert worden, drei starben an den Folgen. Während noch nicht eindeutig feststeht, wann und wie die Verunreinigung stattfand, schaltet sich bereits die Politik ein, um das Problem zu lösen. Die Bakterien sollen schon zittern wie Espenlaub!

Wie läuft das eigentlich ab? Wer ruft wen an, wenn ein Thema die Nachrichten dominiert, um ein neues Gesetz anzuregen? Merkel den zuständigen Minister? Der Minister die Chefin? Oder werden die Profiteure solcher Regelungen (Beamten) selber aktiv und regen eine Ausweitung ihres Arbeitsfeldes bzw. die Sicherung des eigenen Arbeitsplatzes an?

Die EU ist ganz wichtig und alle, die an den Zitzen Brüssels saugen, kümmern sich um weltbewegende Angelegenheiten. Würden sie sich nicht darum kümmern, müssten die europäischen Staaten sofort wieder gegeneinander Krieg führen. Wilkommen in Absurdistan!

Na das ist doch mal eine tolle Nachricht: Innenminister de Maizière will die Ausbildung von Imamen fördern. Das ist ganz wichtig, weil nur der Staat dazu in der Lage ist, zu bilden und zu integrieren. Und der auf dem Papier säkulare Staat hat Erfahrung mit der Trennung von Staat und Kirche, schließlich bietet er nicht nur Religionsunterricht an, sondern kassiert für die Reichskirche, pardon, die zwei angeblich so großen christlichen Konfessionen die Knete, die dann verwendet wird, um leere Kirchen, leere Predigten und sozialdemokratische Inhalte zu finanzieren. Man darf vermuten, dass die Muslime sich weniger bequem verhalten werden und wenn sich dann der nächste Fritz, Dieter oder Klaus einen Bart stehen lässt, eine verschleierte Migranten-Braut heiratet und gen Pakistan reist, dann schreibt er wenigstens einem in Deutschland ausgebildeten Imam eine Poskarte aus den Bergen.

In Flensburg gibt es die Pille gratis, natürlich nicht für alle, sondern für Hartz-IV-Empfänger und Bafög-Bezieher. Die Kosten trägt die Stadt, obwohl es den Kommunen ja furchtbar schlecht geht. Flensburg kann es sich offenbar leisten, seinen Bürgern eine so grandiose Versorgung zu bieten, die Stadtoberen müssen dafür ja nicht in die eigene Tasche greifen. 22.000 Euro kostet der “Modellversuch” und bisher konnte 110 Personen “geholfen werden”. Interessant ist in diesem Fall eine kurze Google-Suche nach “6 monatspackung pille” (oder in einer anderen Kombination) und schon stößt der Surfer auf diverse Foren, in denen große Pillenpackungen billig abzugeben sind.

Flensburg ruft jetzt übrigens nach einer “Bundesregelung”, damit sich das ganze Land am Rundumsorglospaket für 110 Flensburger beteiligen kann. Schön auch, dass auf diesem Weg den zugehörigen Männern auch noch diese Minimalverantwortung für die eigene Fortpflanzung abgenommen und ihren Frauen auferlegt wird.

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