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Gäbe es Jakob Augstein nicht, man müsste ihn erfinden. Kein linker Gänsefüsschenintellektueller kann so wie er das inkonsistente Weltbild der gutsituierten Salonsozialisten aus den Altbauvierteln dieser Republik in uninspirierte Texte gießen. Pünktlich zum Osterfest widmet er sich der frömmelnden Kapitalismuskritik und predigt uns die „Jesus-Alternative“ zu Neoliberalismus und Marktradikalität. Read the rest of this entry »

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