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Wie gesagt, befürworte ich die Verteilug des Koran, weil man davor keine Angst haben sollte. Aber ich bin auch dafür, dass man dagegen sein kann. Das sehen die Verteiler offensichtlich anders und wollen nun die Freunde von Presse, Funk und Fernsehen nötigen. So meint man seine Gegner mundtot zu machen und schadet doch nur der eigenen Sache. Denn das lassen wir nicht auf uns sitzen.

Das Youtube-Video offenbart, dass von radikalen Islamisten eine Gefahr ausgeht. Sie sind bereit, tätlich gegen diejenigen zu werden, die ihre Sache verhindern. Und sie verfügen vielleicht über die entsprechenden Informationen.  Read the rest of this entry »

Es wäre ein schönerer Anblick gewesen, wenn die Navy Seals den Paten wie damals Saddam aus einem Erdloch gezerrt hätten, aber der Blödmann wollte unbedingt zum Märtyrer werden und es abgelehnt, sich zu ergeben. Jetzt hat die Welt nur das Foto des erschossenen Terrorscheichs gesehen, da es aber das letzte ist, was von ihm übrig ist, ist das auch in Ordnung. Und auch das Ende seiner irdischen Hülle passt wie die Faust aufs Auge: Osama bin Mohammed bin Awad bin Ladens Leiche wurde ganz einfach auf hoher See entsorgt, also so, wie es einem brutalen Gangster gebührt.

Heute: Henning Mankell, Autor und Antisemit

“This is the first suicide bomber in Scandinavia and I am surprised that so many are – surprised. It reminds me of when the passenger jets crashed into the towers in New York. I never understood the surprise that followed. Wasn’t this exactly what we had expected? A situation where the extreme, the desperate and the furious attacked the western world that for so long had humiliated Muslim countries. An attack that would be understandable but nevertheless wrong and worthy of condemnation.”

Via Thomas von der Osten-Sacken

Schweden hat am Wochenende geerntet, was die Politik im “Volksheim” seit Jahren hat heranwachsen lassen: Ein Selbstmordattentäter hat sich in Stockholm in die Luft gesprengt und nur eine ganz große Portion Glück verhinderte ein Blutbad. Ganz schnell verbreitete man die Mär vom “Einzeltäter” und erwähnte seine Motive nur am Rande. Spiegel Online schaffte es, in seiner Meldung nur ein einziges Mal das Wörtchen “Islam” vorkommen zu lassen (in einem Zitat aus der “Pressemeldung” des Täters) und das Wörtchen “Muslim” kam gar nicht vor. Die Redaktion handelte also ganz und gar kultursensibel oder ging von vorneherein davon aus, dass die Leserschaft ohnehin einen übermotivierten Anhänger der Religion des Friedens hinter dem Attentat vermutet und keinen Tamil-Tiger. In Schweden, dem Land des modernen Antisemitismus und der kultursensiblen Koexistenz von sozialistischem Staat und migrantischer Gewaltkultur muss eben jeder vorsichtig sein, wenn er sich über die Mitglieder einer nicht selten gewaltbereiten Religion äußert. Auch die Tatsache, dass der Täter lange im britischen Luton gelebt hat, einer Keimzelle des europäischen Dschihad, wundert niemanden. Read the rest of this entry »

Der Finanzier einer der lokalen Terrororganisationen besucht seinen zukünftigen Vasallenstaat und hält eine Rede vor tausenden islamischen Fanatikern. Zuvor hat er mehrfach darauf hingewiesen, dass es seine heilige Pflicht sei, den jüdischen Staat vom Angesicht der Erde zu tilgen. Der Mann arbeitet an einer Atombombe, die nach iranisch-gottsstaatlicher Ideologie in erster Linie gegen den jüdischen Staat gerichtet sein wird. In seiner Hauptstadt veranstaltet er Konferenzen, auf denen sich international bekannte Verrückte und Nationalsozialisten einfinden, um den industriellen Massenmord am jüdischen Volk systematisch zu leugnen. Jetzt weilt Achmadinejad im Süd-Libanon und will eine Rede halten, drei Kilometer von der Grenze zu Israel entfernt, mit Blick auf die Häuser und Straßen der Menschen, die er von der Landkarte verschwinden lassen möchte. Die Israelis sind davon nicht begeistert. Was schreibt Spiegel Online über dem Foto eines jubelnden iranischen Präsidenten? “Israel wütet gegen Ahmadinejad”

Deutlicher kann ein Medium in einer solchen Lage nicht Stellung beziehen. Und man sollte diese Stellungnahme auf keinen Fall vergessen.

Die Kanzlerin fordert mehr Toleranz für den Islam, während eine Karikaturistin aus Seattle wegen eines harmlosen Bildchens in den Untergrund gehen muss.

is like fucking for virginity.

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