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Wenn die Europäische Union vor „gefährlichen Finanzprodukten“ warnt, dann ist das ungefähr so, als würde Saudi-Arabien Frauenfeindlichkeit anprangern. Sven Giegold, grüner EU-Parlamentarier, Mitbegründer von Attac und Autor von Büchern wie „Steueroasen trocken legen“ und „Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus“ ficht das nicht an, denn er hat sich dem Schutz der Unionsbürger vor Finanzhaien und anderem kapitalistischem Gelichter verschrieben. Deswegen lobt er auf einer Website die „gefährlichsten Finanzprodukte Europas“ virtuell zu Fahndung aus. Der “Sieger” soll noch dieses Jahr von der EU-Aufsichtsbehörde ESMA vom Markt genommen werden.  Finanziert wird die populistische Aktion aus EU-Mitteln und weil man in Brüssel basisdemokratische Elemente immer schon sehr geschätzt hat, darf der einfache Bürger sogar Vorschläge einreichen. Read the rest of this entry »

Europa ist gut. Die EU ist schlecht. Manchmal ist es so einfach. Als die Gründerväter Adenauer und de Gaulle die Montan-Union gründeten, hatten sie weder Gurkenkrümmung noch Gendermainstreaming, Frauenquote, CO²-Ausstoß, Diesel-Steuer, den Lissabon- oder Bologna-Prozess und nicht einmal die Maastrichtkriterien im Blick. Vom EURO war auch nicht die Rede. Die Gründerväter der EU hatten ein ganz anderes Konzept: Frieden und Freiheit durch Freihandel. Und das hat blendend funktioniert.

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“This man is Sven Giegold, a German member of the European Parliament and a member of the left-wing Green party. Of course, you didn’t vote him in and you can’t vote him out, but he is one of the Strasbourg heavies controlling these new financial regulations. In other words, this left-wing German has more control over the fate of Britain’s financial services industry than any member of the British Government or the House of Commons.”

Eben noch der antikapitalistische Sprechautomat in den hiesigen Talkshows, jetzt macht er sich auf dem Euro-Ticket der Grünen daran, die europäische Wirtschaft unter Kontrolle zu bringen. Schön, dass seine Ergüsse jetzt wenigstens nicht mehr nur die deutschsprachigen Regionen Europas erreichen.

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