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Wenn Katrin Göring-Eckardt nicht gerade Bücher über „Mutter Erde“ schreibt, dann fordert sie von ihren Mitmenschen eine “Kultur des Weniger” ein. Aktuell hat sie dabei geringfügig Beschäftigte im Visier, die ihrer Ansicht nach auf Einkünfte von über 100 Euro Steuern und Abgaben zahlen sollen. Zu viel Gier ist schließlich nicht gut, zumindest beim Bürger, deswegen ist weniger von wenig in diesem Fall mehr. Beim Staat sieht es natürlich anders aus, der braucht jeden Cent für seine maroden Sozialsysteme. Read the rest of this entry »

Treue Leser wissen, dass wir auf diesem Blog das Voranschreiten des großen Energiewendesprungs nach vorn von Anfang an mit unerschütterlicher Zuversicht begleitet haben. Nach und nach treten jetzt die Voraussagen, die wir und andere kritische Geister getroffen haben, ein: Einkommensschwache Bürger können sich den durch staatliche Subventions- und Interventionspolitik verteuerten Strom nicht mehr so richtig leisten. Told you so.

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Die Genossinnen und Genossen, die heute feiernd durch die deutschen Städte ziehen, sollten den 1. Mai lieber in Museen, Bibliotheken und Archiven verbringen, um sich mit der Geschichte der alterwürdigen Arbeiterbewegung auseinander zusetzen. Dort können sie etwas über Hilfe zur Selbsthilfe und eigenverantwortliches Engagement für eine bessere Gesellschaft lernen, zum Beispiel von den Genossenschaften und Arbeiterbildungsvereinen des 19. Jahrhunderts. Sie könnten sich darüber informieren, wie Bismarck mit Hilfe der Sozialistengesetze und der Sozialgesetzgebung versuchte, diese privat organisierten Strukturen in die Klauen des Staates zu zwingen. Das Zuckerbrot des Sozialstaats und die Peitsche des Polizeistaats, schon damals wurden diese zwei Seiten der etatistischen Medaille überdeutlich. Read the rest of this entry »

Ulrike Hermann erkennt in der taz die Schattenseite von Hartz-IV sehr genau: Durch die Auflage von staatlichen Wohlfahrtsprogrammen gewinnen Behörden beträchtliche Macht über den Bedürftigen und tiefe Einblicke in sein Privatleben. Ein unvermeidlicher Nebeneffekt bei der effizienten Organisation der Mittellosigkeit – je besser das Sozialsystem für das Endziel “soziale Gerechtigkeit” ausgestattet wird, desto schlechter wird es um die Freiheit des Versorgten stehen. Read the rest of this entry »

“Grönemeyer und Müller-Westernhagen wollen mehr Steuern zahlen”

Bitte, nur zu. Aber warum sollten die restlichen Steuerzahler dabei mitmachen? Und wie kommen die beiden Pfeifen darauf, dass ihr komischer Sozialplan auch funktioniert? Kollege Geldoff wollte Afrika retten und finanzierte damit Waffenlieferungen an Bürgerkriegsparteien. Wenn der äußerst kreative Finanzplan von Grönemeyer und Westernhagen schiefgeht, was droht dann diesem Land?

Zu den Versuchen von Prominenten und “Kulturschaffenden”, sich mit dem Vertreten von  sozialistischen Vorstellungen von Gesellschaft und Gerechtigkeit ein angenehmeres Gewissen zu erkaufen, hat Milton Friedman einst alles gesagt:

“There’s been one underlying basic fallacy in this whole set of social security and welfare measures, and that is the fallacy – this is at the bottom of it – the fallacy that it is feasible and possible to do good with other people’s money. That view has two flaws. If I want to do good with other people’s money, I first have to take it away from them. That means that the welfare state philosphy of doing good with other people’s money, at it’s very bottom, is a philosophy of violence and coercion. It’s against freedom, because I have to use force to get the money. In the second place, very few people spend other people’s money as carefully as they spend their own.”

Eat this, ihr nervigen Sozialbarden!

Frank Plasberg wäre begeistert:

“They had been looking forward to their half-term excursions for weeks.

But dozens of children have been barred from school trips to a safari park, football ground and indoor ski centre because their parents are too well-off.

Families said their children had been left in tears, unable to understand why they were banned from going on trips with their friends.”

Nett, oder? In England kümmert man sich so sehr darum, den Zustand sozialer Gerechtigkeit zu erreichen, dass es die Schulen gar nicht mehr interessiert, wer dabei über die Klippe fällt.

Poor Britannia…

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