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Früher gab es Liberale in allen Parteien. Heute gibt es nicht mal mehr eine liberale Partei. Wer früher für die Freiheit eintrat, konnte gleichzeitig Werte wie das Christliche Menschenbild oder die soziale Sicherheit für so wichtig halten, dass er sich einer solchen Partei anschloß. Heute sind Persönlichkeiten wie Klaus von Dohnany oder Ludwig Erhard in den Volksparteien kaum vorstellbar. Dass sich jemand wie Thilo Sarrazin in die SPD verirrt, ist heute wohl kaum vorstellbar. Der wäre nicht mal mehr in der CDU konsensfähig.  Read the rest of this entry »

Die Kritiker aus den Qualitätsmedien haben am Sonntag einen anderen Film gesehen als ich. Ich hatte einen Sarrazin beobachtet, der einen mürrisch drein blickenden Peer Steinbrück mit trocken vorgetragenen Fakten ins Schwimmen bringt, bis der eigentlich nicht mehr widersprechen kann und sich genau auf die Sarrazinsche Hypothese festlegte: Die deutsche Geschichte rechtfertigt die Transferunion.

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Wie groß muss die Angst des Establishments sein, wenn es sich schon wieder vor Erscheinen des Buches auf den Autor einschießt, der eine provokante aber auch bedenkenswerte Hypothese aufstellt, dass Deutschlands Verhalten in Europa ohne die Verbrechen des NS-Regimes schwer vorstellbar ist. Da braucht man sich dann mit seiner Hypothese, dass der EURO vielleicht gar keine so gute Idee war, gar nicht erst auseinander zu setzen.  Read the rest of this entry »

Die Frage stellte der Moderator der “Informationen am Morgen” einem intellektuellen türkisch-stämmigen Betroffenheitsintellektuellen, der diese allerdings geistesgegenwärtig verneinte. Denn das letzte dieser grausamen rassistischen Attentate fand 2007 statt. Und da hatte Sarrazin wohl noch keine Zeile geschrieben. Das Buch kam in der Tat erst neun Jahre nach Beginn der Mordserie heraus.  Read the rest of this entry »

In Sachen Meinungsfreiheit müssen wir uns in der BRDDR keine Sorgen machen, weiß die ZEIT. Sarrazin soll sich mal nicht so haben, der hat schließlich von diesem Recht Gebrauch gemacht und dabei sogar provoziert. Selber schuld. Außerdem würde die Debatte um sein neues Buch “ohne Risiko für alle Beteiligten” geführt. Dass man wegen unliebsamer Ansichten seinen Job verliert und Polizeischutz braucht gehört dann wohl zum normalen Lebensrisiko. Read the rest of this entry »

In der unterirdischen Debatte um Sarrazins Buch spiegelt sich alles, was in Deutschland beim Thema Integration falsch läuft. Alle reden über ein Buch, das kaum einer gelesen hat, sogar die Kanzlerin und der Bundespräsident haben sich eingeschaltet, und doch geht das meiste, was da geschrieben und gesprochen und häufig auch geschrien wird am Kern des Problems vorbei. Denn es sind keineswegs nur die deutschen Muslime, die ein Integrationsproblem haben, Deutschland selbst ist nicht integriert. Wir sind nur nominell eine Teil des Westens. Gefühlsmäßig ist die Mehrheit der deutschen Gesellschaft nie im freien Teil der Welt angekommen (siehe auch hier). Das aktuelle Hauen- und Stechen bestätigt das wiederholten Male und folgt dabei denselben Bahnen, in denen „Integrationsdebatten“ in diesem Lande zu verlaufen pflegen. Read the rest of this entry »

Es ist unbestritten, dass die Integration muslimischer Menschen in Deutschland weniger erfolgreich verläuft als die derjenigen mit einer anderen sozialen Prägung. Es ist auch nicht von der Hand zu weisen, dass bestimmte Verhaltensmuster und Normen, die innerhalb der muslimischen Gesellschaft herrschen, dafür verantwortlich sein könnten. Nur i.B. auf die Ursache, ob diese kulturellen Unterschieden zwangsläufig sind, weil sie genetisch bedingt sind, gibt es einen Dissenz. Diese Frage ist auch i.B. auf Deutsche von Relevanz, wenn man unterstellt, dass sich Intelligenz vererbt. Read the rest of this entry »

Beckmann hat es mal wieder geschafft: Zum einen hat er den Star dieser Tage, Thilo Sarrazin, zu Gast, zum anderen hat sich der norddeutsche Schmierlappen entsprechend abgesichert und genau die richtige Gästekombo eingeladen, damit von Rassisten-Thilo bloß nix auf das weiße NDR-Jäckchen abfärbt. An Beckmanns Tisch nahmen Platz: Aygül Özkan, die kultursensible Medienbändigerin, Ranga Yogeshwar, der der lustige Pausenclown des NDR, Öko-Tante Renate Kühnast, Sprechautomat Olaf Scholz und Olaf Sonnenburg, der den Vogel eigentlich abschoss und sich als Ossi im Westen indirekt als Migrant bezeichnete. Zwischendurch wurde noch die iranischstämmige Wissenschaftlerin Naika Foroutan eingeblendet. Besser kann von der Thematik eigentlich nicht abgelenkt werden, nach 75 Minuten zelebriertem Cordon-Sanitaire fehlte nur noch das gemeinsame Absingen des Kumbayah.

PS: Wer legte zumindest heute ein größeres Augenmerk auf Blut und Rasse? Sarrazin oder eine Redaktion, die dreieinhalb von sechs Gästen lediglich nach der Abstammung ihrer Eltern auswählte?

Im Spiegel wird eine Kundgebung der Gruppierung “Rechtspopulismus stoppen!” zur Vorstellung von Thilo Sarrazins Buch angekündigt. Mit dabei sind – neben den üblichen Linken – ein paar der größten Unterstützer (ausländischer) Rassisten, Antisemiten, Frauenschinder und Klerikalfaschisten, die hierzulande meistens aber auf der sozialen, pazifistischen und alternativen Flöte spielen. So finden sich auf der Liste die SED-Mitglieder Sevim Dagdelen und Ulla Jelpke, die aus ihrer Sympathie für den Hisbollah-Paten Nasrallah und der Verachtung von Überlebenden des Holocausts keinen Hehl machen. Außerdem die nützliche Idiotin der türkischen Pro-Gaza Islamisten, Inge Höger, die für den antizionistischen Effekt jede feministische Grundhaltung über Bord warf und sich von religiösen Fanatikern auf ein Frauendeck sperren ließ. Außerdem Högers Unterstützer von der DFG-VK, Dilek, die Frau von Völkermordleugner Kenan Kolat, Tülin Duman, Chefin von GLADT e.V., die Homosexualität nur unbedenklichen politischen Mitgenossen zugestehen möchte, Diether Dehm aka IM Willy aka IM Dieter und natürlich viele andere Mitglieder der Schießbefehlpartei.

Die Liste bietet ein Panoptikum sozialistischer Überzeugungstäter der unterschiedlichsten Art. Durchsehen und wundern, wer solche Feinde hat, kann noch so viel Blödsinn aufschreiben. Irgendeinen richtig empfindlichen Nerv hat er getroffen!

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