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Dass ein wahrhaftiger Fernsehratsvorsitzender, MdB und sogar Vorsitzender eines bedeutenden Bundestagsausschusses  soviel Zeit darauf verwendet, mit seinen “Freunden” bei Facebook zu diskutieren, ist eigentlich ein Gewinn. Bei Ruprecht Polenz ist es entlarvend. So verkündete der Mann unlängst, dass er sich auf die Lageeinschätzung Syriens durch den libanesischen Ministerpräsidenten freue. Und das wirft so einige Fragen auf. Die Lage in Syrien ist so furchtbar, dass man sich da kaum über eine Lageeinschätzung freuen kann. Und der libanesische Ministerpräsident ist laut Wikipedia ein persönlicher Freund des syrischen Diktators, der anerkanntermaßen ja schon mal einen der Vorgänger des libanesischen Ministerpräsidenten ermorden ließ. Und der libanesische Ministerpräsident stürzte den Sohn des ermordeten Vorgängers, der ebenfalls als Vorgänger amtierte, mit den Stimmen der prosyrischen und vom iranischen Terrorregime mit Geld und Waffen unterstützten Hisbollah.  Auf so einen “Gesprächspartner” kann man sich nicht freuen.  Read the rest of this entry »

Die Auseinandersetzung um unsere geschätzte Gastautorin nimmt groteske Züge an. Die Frankfurter Rundschau hat die Drohung einiger Sympathisanten des in Gründung befindlichen Fördervereins “Ein Bustan” vollzogen und über eine Kontroverse breit berichtet, die allenfalls zur Petitesse taugt. Hauptbelastungszeuge ist ihr Lieblings-MdB-Ruprecht Polenz, der der dürftigen Geschichte durch Verlinkung auf seiner Facebook-Seite zusätzliches Gehör verschafft. Warum? Read the rest of this entry »

Die dürren Fakten sind eigentlich schnell erzählt. Eine junge Medizinstudentin wird in einem Göttinger Wohnheim ermordet aufgefunden. Die Polizei vermutet eine Beziehungstat und ermittelt verstärkt im privaten Umfeld des Opfers. Der Verdacht erhärtet sich und der Freund der jungen Frau wird zur Fahndung ausgeschrieben. So ein Mord ist eine schreckliche, aber keine außergewöhnliche Geschichte, die meisten Tötungsdelikte sind Beziehungstaten. Trotzdem ist dieser Mordfall anders, denn das Opfer ist eine Israelin und der mutmaßliche Täter Syrer. Und so wird ein tragisches Ereignis zu einem Lehrstück über deutsche Zustände. Read the rest of this entry »

Sehr geehrter Herr Polenz,

am 3. Dezember setzten Sie auf Ihrer im Internet frei zugänglichen Facebook-Pinnwand einen Link (http://tinyurl.com/ccmezao) zu Herrn Kufners Blogartikel “Digitale Lynchjustiz” (http://tinyurl.com/cxko3un). In diesem Artikel wird namentlich “Adam P.” sowie “G.P.” bzw. den “P.-Ladies” unterstellt, sie gehörten einer Gruppe von “jüdischen rechtsradikalen Nationalisten” an und strebten Read the rest of this entry »

Wie ist es sonst zu erklären, dass der hochbezahlte Herr Abgeordnete genug Zeit findet, um mit Hilfe seiner debilen Facebook-Sekte irgendwelche Kampagnen gegen Bloggerinnen zu führen? Herr Polenz kann sich über mangelnde Arbeit neben seinem Bundestagsmandat nicht beklagen, aber vielleicht sollte er sich doch mehr um seine Aufgaben im Bundestag kümmern oder er sucht sich endlich einen richtigen Job, damit seine kleinen Freizeitvergnügen nicht mehr von der Allgemeinheit subventioniert werden müssen!

Nachtrag: Und so sieht das Ergebnis in Jennifers Kommentarbereich aus:

“Unter HItler hätten Sie FRau Pyka eine steile Karriere gemacht!”

“Wir haben Polenz, rechtsradikale Judenschlampen wie dich brauchen wir hier in Deutschland nicht!”

“Heute schon mal in den Spiegel geschaut? Mach mal. Du hast zwar ein hübsches Gesicht, aber vielleicht sieht das morgen anders aus. Grün, Blau oder mit Säure verätzt zum Beispiel.”

Gute Arbeit, Herr Abgeordneter!

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