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Man möchte meinen, dass es sich um eine klare Sache handelt. Ein SS-Veteran gibt einer israelischen Zeitung ein Interview, in dem er behauptet, die Deutschen wären letztllich ebenso Opfer „der Nazis“ wie die Juden. Dann erfindet er noch die Zahl von sechs Millionen deutschen Kriegsgefangenen, die in sowjetischer Gefangenschaft gestorben seien (es waren vermutlich eine Millionen) und fertig ist die Holocaustrelativierung. Was der Mann, dem das Schicksal der deutschen Landser so am Herzen liegt zu erwähnen vergisst, ist der grausame Vernichtungskrieg der Wehrmacht, der 20 Millionen Bürger der Sowjetunion das Leben kostete. Read the rest of this entry »

Deutschlands bekannteste Alkoholfahrerin, ehemalige Landesbischöfin und Chefprotestantin meldet sich mal wieder zu Wort. “Endlich”, werden viele denken, die nach dem erschütternden sozialen Abstieg der Frau Käßmann in eine eigens für sie geschaffene Professur schon damit gerechnet hatten, künftig auf die weise Hirtentätigkeit der hannoverschen Labertheologin verzichten zu müssen. Merkwürdig ist sie aber schon, die 180°-Wendung, die Käßmann hier offenbart. Noch vor kurzem wünschte sie sich die westlichen Soldaten weg aus Afghanistan und damit den Afghanen die Taliban wieder auf den Hals, heute sieht sie nach Deutschland eingewanderte Muslime in der Situation der Juden unter den Nationalsozialisten: Read the rest of this entry »

Neues Jahr, neue Trends: Clogs für die Füße, sortenreine Säfte für den Durst und den Nierentisch fürs Wohnzimmer. Außerdem sind revisionistische Statements 2010 ein “Must Have” für trendige Deutsche. Promis aus der wohligen Mitte der Gesellschaft machen es vor:

Bischöfin Margot Käßmann findet, der Krieg gegen Nazideutschland war nicht gerecht und mag daher auch keine Rechtfertigung für das Eingreifen der Alliierten erkennen.

Die Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht, Sevim Dagdelen und  Christine Buchholz bleiben am Holocaustgedenktag nach der Ansprache von Shimon Peres sitzen, weil sie dem Präsidenten des jüdischen Staates partout keinen Respekt entgegenbringen wollen. So viel Coolness kommt selbst beim politischen Gegner an.

Eberhard von Gemmingen, Jesuit und ehemaliger Leiter von Radio Vatikan, klärt uns über die Ursprünge des eliminatorischen Antisemitismus auf, die natürlich bei den Juden, nicht bei ihren Mördern zu suchen sind.

Und bei Siemens geht es ohnehin schon zu wie in Auschwitz.

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