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Wer ist eigentlich Schuld an der verhunzten Energiewende? Die Bildungsbürgerbild SPON gibt auf diese Frage eine klare Antwort: Die technologiegläubigen Ingenieure! Read the rest of this entry »

Gestern stänkerte die SZ wieder gegen „Asoziale“. Im politisch korrekten Journalistendeutsch bezeichnet dieser Begriff nicht etwas Sexualstraftäter oder Massenmörder – letztere sind unbedingt als „Familienväter“ zu titulieren -, sondern bezieht sich auf Menschen, die ihr Eigentum wenigstens in Teilen vor dem Zugriff inkompetenter Apparatschiks in Politik und Verwaltung schützen wollen.

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Dass sich rechte Zeitgenossen mit Deutschen schwer tun, deren Stammbaum nicht bis zu Armin dem Cherusker zurückreicht ist so bekannt wie betrüblich. Seltener wird linker Alltagsrassismus thematisiert. Der rot-grüne Besssermensch mag sie ja auch, seine “persons of color”. Er hat sie gerne als Opfer von Diskriminierung, um die er sich kümmern kann (besonders gerne gegen Bezahlung), und vor allem als treue Parteigänger im linken Spektrum.

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Ach SPON. Ich kann euch ja verstehen. Als Akademiker-Bild seid ihr zu einem strammen rot-grünen Kurs verpflichtet. Euer Chefideologe vom Dienst produziert am laufenden Band Euro-über-alles-Hymnen. Da liegt es nahe, mit erhobenem Zeigefinger vor den „Populisten“ der AfD zu warnen und dräuend vom rechten Rand zu raunen. Aber so geht’s dann doch nicht:

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Die FAZ befasst sich heute mit dem neuen israelischen Privatsender i24news, der sich anschickt mit einem Programm auf Englisch, Französisch und Arabisch in Konkurrenz zu Al-Dschasira zu treten. Die FAZ sieht dieses Unterfangen eher kritisch, denn laut seinen Gründern will i24news der globalen antizionistischen Delegitimierungskampagne etwas entgegensetzen. Read the rest of this entry »

Im Repräsentantenhaus tut sich was: Der Abgeordnete Justin Amash steht an der Spitze einer Gruppe von Volksvertretern, die mit einem neuem Gesetz gegen die NSA-Schnüffelei vorgehen wollen. Das ist gut für alle Staatsskeptiker und schlecht für die deutsche Presse. Amash wird von unseren Medienschaffenden verschämt als “Republikaner” tituliert. Zu viele Worte will man über diesen Mann lieber nicht verlieren, würde das doch das Weltbild der SPONSZEITAZ-Abonnenten ins Wanken bringen. Read the rest of this entry »

Diese Warnung springt mich seit einigen Tagen von vielen Plakatwänden an. Es ist wirklich schlimm und kaum zu glauben, aber: es geht uns besser, als wir denken. Nun könnte man natürlich fragen, wie gut es einem Menschen gehen kann, der davon überzeugt ist, daß es ihm schlecht geht. Aber wir wollen nicht kleinlich sein. Gemeint ist wohl, daß es bei verständiger Betrachtung der Realität viel weniger Anlaß zum Jammern gibt, als das Gutmenschenklischee es gerne hätte. Read the rest of this entry »

Vor ein paar Tagen hat der deutsche Qualitätsjournalismus Dank einer Website namens „Lobbyplag“ herausgefunden, dass die Brüsseler Eurokraten ihre Gesetze gerne bei Interessengruppen abschreiben. Schockschwerenot oder wie wir Liberalen sagen: Ja was denn sonst?

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Sechsunddreißig Jahre nachdem Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann für ihre palästinensischen Komplizen die jüdischen Passagiere einer entführten Air-France-Maschine selektierten und vierundvierzig Jahre nachdem der 68er-Revoluzzer Dieter Kunzelmann unser Land mit Hilfe eines Attentats auf Holocaustüberlebende vom „Judenknax“ befreien wollte ist es immer noch nicht möglich, linken Antisemitismus zu thematisieren. Das weiß man jetzt auch beim Simon Wiesenthal Center. Dort wagte man den Tabubruch, und setzte die Ergüsse eines dezidiert linken Journalisten auf die Liste der schlimmsten antisemitischen und antiisraelischen Ausfälle des Jahres 2012. In der Folge bekamen das SWC und vor allem sein Kronzeuge Henryk Broder den Zorn der linken Israelkritikerlobby zu spüren, die in den deutschen Medien den Ton angibt. Read the rest of this entry »

Die deutschen Qualitätsjournalisten lassen uns keine Atempause. Kaum sind die ersten Stunden des neuen Jahres rum, schon darf man sich über die Propagandafunktionäre von der Deutschen Welle ärgern, die uns zum Jahreswechsel mit einem Artikel zur japanischen Atompolitik beglücken. Dass bei diesem Thema Schlimmes droht ist klar, aber die DW treibt es selbst für Staatsfunkverhältnisse ziemlich doll:

Durch das verheerende Erdbeben und den anschließenden Tsunami war das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi im Nordosten Japan schwer beschädigt worden. In drei Kraftwerksblöcken kam es zur Kernschmelze, tausende Menschen starben. Es war die schwerste Atomkatastrophe seit dem Unglück von Tschernobyl 1986.

Same procedure as every year, zumindest was ökoideologische Agitprop angeht.

Antizionismus, das ist das Gerücht über die Israelis, so könnte man in Abwandlung eines bekannten Bonmots sagen. Das neueste Gerücht lautet Dank SPON und SZ: Benjamin Netanjahu hat den Konflikt mit der Hamas „eskalieren lassen“, um so im Wahlkampf zu punkten.  Read the rest of this entry »

Dem einen oder anderen Medienkonsumenten flatterte in den letzten Tagen eine E-Mail von Stefan Buhr ins Haus, seines Zeichens „Leiter der Leserbefragung“ beim SPIEGEL-Verlag. Der Empfänger wird darin zur Teilnahme an einer Umfrage zur „Presse- und Meinungsfreiheit“ aufgefordert. Eigentlich eine gute Initiative angesichts der aktuellen Bedrohung eben dieser Freiheiten durch gewaltbereite religiöse Fundamentalisten möchte man meinen, doch darum geht es natürlich nicht. Read the rest of this entry »

Langsam wird mir klar, dass mein Ärger über die deutschen Nahostkorrespondenten ungerechtfertigt war. Dass mir die Berichterstattung zu diesem Teil der Welt so idiotisch vorkommt liegt nicht an unseren Qualitätsjournalisten, es liegt offenbar an mir. Ich bin einfach zu dumm, um die komplexen Verwicklungen der orientalischen Politik  zu verstehen. So konnte ich heute auf tagesschau.de erfahren, wem der Angriff islamistischer Extremisten auf den israelisch-ägyptischen Grenzübergang Kerem Shalom wirklich genutzt hat: Zum Beispiel Israel. Read the rest of this entry »

Ich könnte mit meinem Ärger über die deutschen Qualitätsjournalisten und die pseudo-aufgeklärte bürgerliche „Elite“, die den schlecht recherchierten und vor Borniertheit triefenden Unfug, der uns täglich aus der Presse entgegen quillt, auch noch zu goutieren pflegt, ganze Therapiesitzungen füllen. Doch da meine Krankenkasse chronisches Entsetzen über die Zustände in den deutschen Medien nicht als behandlungsbedürftig anerkennt, muss dieses Blog herhalten.  Read the rest of this entry »

Um es gleich zu sagen: Die  folgenden Zeilen dienen nur dazu den Würgereiz zu verbalisieren, der mich überkam, nachdem ich unvorsichtiger Weise die Berichterstattung der deutschen „Qualitätsmedien“ über den  Israelbesuch von Mitt Romney überflogen hatte. Dabei war natürlich von Anfang an klar, dass die Kombination „republikanischer Präsidentschaftskandidat“ und „zionistische Entität“ zu Hyperventilation in deutschen Redaktionsstuben führen muss. Das Ausmaß der Unverschämtheit und Ignoranz, die sich im deutschen Blätterwald die Bahn brechen, überrascht dann doch. Read the rest of this entry »

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