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Wie man peinliche Vorkommnisse skandalisiert, zeigt diese Meldung: Eine leitende Mitarbeiterin des ADAC habe ihren Sohn und seinen Freund per ADAC-Rettungsflieger in den Urlaub geschickt. Dass das nur die halbe Wahrheit ist, versteht sich von selbst und zeigt, wie plump der Medienmainstream mittlerweile skandalisiert, um Klicks, User, Leser oder Zuschauer zu maximieren. Viel interessanter wäre es doch, herauszufinden, im wessen Interesse das ADAC-Bashing eigentlich ist? By the way: Ich bin AvD-Mitglied.  Read the rest of this entry »

“Sind Sie zufrieden” fragt der leitende Polizeibeamte die Initiatorin des Facebook-Kippa-Flashmobs Sarah Nurit. Die Beamten hatten sich zuerst sehr distanziert gezeigt und später der fröhlichen Ansammlung von alten und jungen Menschen, von denen auffällig viele selbstbewußt mit einer Kippa über den Kudamm schlenderten, gerne den Weg geebnet. Die Menge war immerhin so groß, dass Hernyk M. Broder mir darin nicht auffiel. An der zweiten Kreuzung schon stellte sich ein Polizist auf die Strasse, um die bei grüner Ampel aufgeregt hupenden Autos zu besänftigen, an der dritten stellte sich der Mannschaftsbus mit blitzendem Blaulicht schützend vor die Teilnehmer des Shabbat-Sparziergangs, während sich die Leute geschwätzig unterhielten und den verwirrten Gesichtern in den Biertempeln ein fröhliches Schabbat Schalom entgegenschleuderten. Der dpa-Reporter, der allseits zitiert wird, machte aus dem fröhlichen Ausflug einen Trauermarsch und die selbstbewussten Juden zum multiplen Opfer der ekligen Schläger, die am Dienstag einen Rabbiner schwer verletzt hatten. Und verdrehte den Auftritt mündiger Bürger zu einem Zug der Opferlämmer.  Read the rest of this entry »

In einem Kommentar zu einem Artikel, der sehr schön die Anmaßungen und das Beleidigtsein einer Journalistin beschreibt, äußert der Kommentator die optimistische Hoffnung, Journalisten könnten auf Dauer nur das schreiben, was Menschen auch lesen wollen. Read the rest of this entry »


Chavez ist ein ziemlich unangenehmer Zeitgenosse, der nur deswegen kaum beachtet wird, weil er sich als Linker positioniert hat. Sein Hobby ist das regelmäßige herzen von Diktatoren. Jetzt will er in seinem Land den Gebrauch seines eigenen Antlitzes aber verbieten. Natürlich nur der Opposition, denn die werden bekanntlich von amerikanischen Banditen finanziert. Ab sofort muss El Presidente seine Zustimmung zum Gebrauch seines Fotos geben, ansonsten ist die Verwendung illegal. Solange der der Name des deutschen Innenministers noch nicht Dehm oder Jelpke heißt, wird Hugo Chavez an dieser Stelle deswegen regelmäßiger abgebildet werden.

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