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Die Brüsseler Korrespondenten schwadronieren vom Gesichtsverlust der EU, während in Syrien Zivilisten durch Kopfschüsse sterben. Weil die gewaltbereiten Franzosen und Briten nur mit Waffenexporten drohen wollen, gerät der Genscher-Enkel-Guido in Panik eingedenk der Gefährdung einer “Verhandlungslösung”. Schlimmer gehts nimmer.  Read the rest of this entry »

Friedenspolitik à la Linkspartei, Evangelische Akademie Bad Boll und Pax Christi:

Diese beeindruckende Leistung vom Hamas und Konsorten ist auch ein Erfolg der rastlosen deutschen Palästinafreunde, die in den letzten Jahren alles dafür getan haben, um den Faschisten in Gaza den Waffenimport zu erleichtern und so einen neuen Krieg im Nahen Osten heraufzubeschwören.

 

Stefan Karkowski, Qualitätsjournalist in Diensten des durch Zwangsgebühren finanzierten deutschen Staatsfunks, fand die richtigen Worte für das plötzliche Ende Osama bin Ladens: Es war der „Tod eines Familienvaters“. Tatsächlich ist der sympathische Friedensaktivist, der sich zuletzt von seinem Biohof in Abbottabat aus für einen gerechten Frieden in Afghanistan engagierte, nicht der erste harmlose Zeitgenosse, der eines viel zu frühen gewaltsamen Todes starb. An anderer Stelle wird zu Recht an den in ganz Deutschland außerordentlichen beliebten Hundefreund Adolf H. erinnert, der von der roten Armee in den Selbstmord getrieben wurde. Oder Saddam aus Bagdad, ein feinsinniger Schriftsteller,  den amerikanische Soldaten aus seiner bescheidenen Unterkunft zerrten, um ihn den blutrünstigen irakischen Richtern auszuliefern. In diesem Moment muss sich der libysche Politikwissenschaftler Gaddafi vor den Häschern der Nato verstecken. Wann wird man je verstehen?

Seit Wochen kriselt es auf der koreanischen Halbinsel. Auf den ersten Blick ist die Lage völlig klar: Der Süden prosperiert, die Bürger sind frei und wählen sich ihre Regierungen. Das Erfolgsmodell westliche Demokratie gepaart mit dem Kapitalismus wirkt. Die Clique aus Pjöngjang hingegen lässt ihre Untertanen Baumrinde und Wurzeln fressen. Elektrizität gibt es selten und die meisten Nordkoreaner können von einer Email-Adresse nur träumen. Read the rest of this entry »

Eine Zusammenstellung der Augenzeugenberichte, die verschiedene gewaltfreie Friedenskaktivisten von der Mavi Marmara in diversen arabisch- und türkischsprachigen Medien zum Besten gegeben haben, ist hier zu finden. Im großen und ganzen bestätigen sie die israelische Version der Ereignisse.

Reuters hat wieder Fotos im antizionistischen Sinne aufgehübscht. Hier und hier wird darüber berichtet. Wenigstens war man nicht ganz so plump wie beim letzten Mal.

Jörg Fischer-Aharon von HaOlam hat Strafanzeige gegen die drei Terrorsympathisanten mit Bundestagsmandat erstattet. Scheint so, als würde ihr Seemannsgarn über friedfertige Islamisten und blutsaufende Meucheljuden bald vor Gericht unter die Lupe genommen werden.

Einen besonders schönen Fall von “Wir haben von nichts gewußt” hat Lizas Welt aufgetan. Wiltrud Rösch-Metzler (die heißt wirklich so) von Pax Christi ist überzeugt davon, dass es richtig war zusammen mit der islamistischen IHH auf große Fahrt gegen den Judenstaat zu gehen. Laut der katholischen Pazistin gibt es nämlich zwei Organisationen diesen Namens, eine gute und eine böse. Pax Christi saß natürlich nur mit ersterer in einem Boot.

Sonnenuntergang im Warschauer Ghetto. Hier gibt es noch mehr davon. Ein syrischer Blogger hat zum gleichen Thema eine originelle Bilderstrecke veröffentlicht.

Neues Jahr, neue Trends: Clogs für die Füße, sortenreine Säfte für den Durst und den Nierentisch fürs Wohnzimmer. Außerdem sind revisionistische Statements 2010 ein “Must Have” für trendige Deutsche. Promis aus der wohligen Mitte der Gesellschaft machen es vor:

Bischöfin Margot Käßmann findet, der Krieg gegen Nazideutschland war nicht gerecht und mag daher auch keine Rechtfertigung für das Eingreifen der Alliierten erkennen.

Die Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht, Sevim Dagdelen und  Christine Buchholz bleiben am Holocaustgedenktag nach der Ansprache von Shimon Peres sitzen, weil sie dem Präsidenten des jüdischen Staates partout keinen Respekt entgegenbringen wollen. So viel Coolness kommt selbst beim politischen Gegner an.

Eberhard von Gemmingen, Jesuit und ehemaliger Leiter von Radio Vatikan, klärt uns über die Ursprünge des eliminatorischen Antisemitismus auf, die natürlich bei den Juden, nicht bei ihren Mördern zu suchen sind.

Und bei Siemens geht es ohnehin schon zu wie in Auschwitz.

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