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Ein NPD-Mitglied weniger. Das ist der Verdienst der in die Schlagzeilen geratenen Olympionikin Nadja Drygalla, die ihren Freund bewegte, dem organisierten Rechtsextremismus abzuschwören. Dererlei Erfolgsmeldungen kennt man von der organisierten deutschen Kriminalbürokratie nicht, die das berühmte sächsisch-thüringische Terroristen-Trio für nur 10 Jahre aus den Augen verloren, während das mordend und brandschatzend komfortabel im Wohnmobil durch die Lande zog, um seine Straftaten mit einer kleinen Radtour zu verbinden. Kein Wunder, werden die Bundes-, Landes-Kriminalämter und Verfassungsschützer doch von so veritablen Persönlichkeiten geführt wie dem Mecklenburg-Vorpommerschen Innenminister Caffier, der mit der vermeintlich relevanten Information, unsere Olympionikin habe ein rechtsradikales Umfeld, richtig professionell umging.  Read the rest of this entry »

Dummheit ist nicht verboten. Naivität gehört nicht bestraft. Wie die deutsche Qualitätspresse eine 22-jährige Frau peinigt, ohne einen handfesten Grund dafür zu haben, ist an Widerwärtigkeit nicht mehr zu bieten. Kein Wunder, dass Ex-SED-Kader und FDJ-Funktionärin Petra Pau, die unpassenderweise das Amt des Vizepräsidenten des deutschen Bundestages bekleidet, der antifaschistische Reflex aus alten Tagen einholt. Dass ein veritabler Innenminister eines Bundeslandes, der “Verfassungsminister” dieser Hexenjagd anschliesst und völlig widerrechtlich aus datenschutzrechtlich geschützten “Personalgesprächen” zitiert, macht die Sache nicht besser.  Die Frau habe sich nicht in ihren “privaten Lebensweg” reinreden lassen wollen und deshalb den Dienst quittiert. Warum auch?  Wenn die arme Frau sich irgendetwas zu Schulden hätte kommen lassen, hätte er es gewiss hinausposaunt. In Wahrheit hat sie wahrscheinlich nichts anderes als den falschen Freund.  Read the rest of this entry »

Sondern an Wolf-Dieter Poschmann. Denn wir zeichnen hier nicht größtmögliche Phantasie aus. Die hatte Prantl damit bewiesen, dass er wortreich das Abendmahl bei Verfassungsrichters Vosskuhle beschrieb, dass man sich selbst am schweren Tisch in der garantierten Altbauwohnung währte, während der Präsident höchstselbst die Salatsoße abschmeckt. Obwohl Prantl nach Aussage des Bundesverfassungsgerichtes dessen Präsidenten allenfalls vor einiger Zeit im “Dienstzimmer” begegnete. Prantl kann beschreiben, was er nie gesehen hat, Poschmann kann nicht kommentieren, was er beobachtet.  Read the rest of this entry »

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