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Vor einiger Zeit hat eine Gruppe von linken Akademikern einen Aufruf veröffentlicht, in dem sie vor einer Konfrontation mit dem Iran warnen und eine “Friedenspolitik” gegenüber dem barbarischen Mullah-Regime fordern. In dem Text meinen diese Herrschaften, sie wüssten, was das iranische Volk möchte und was nicht. Da sie gleichzeitig fordern, sich aus den Angelegenheiten des Iran herauszuhalten, darf davon ausgegangen werden, dass die Unterzeichner glauben, der junge Mann auf diesem Video hätte seine Peitschenhiebe für den Genuss von Alkohol verdient oder er wäre damit einverstanden, von einem maskierten Büttel des Staates windelweich geprügelt zu werden.

Hier die Liste der friedensbewegten Allesversteher, die ansonsten schon den Faschismus nahen sehen, wenn sich gewöhnliche Touristen dem Ferienhaus in Südfrankreich nähern oder im Supermarkt der Barolo zu nah beim Tetrapack-Wein steht:

Andreas Buro, Christoph Krämer, Mohssen Massarrat, Franz Alt, Elmar Altvater, Johannes M. Becker, Hanne-Margret Birckenbach, Reiner Braun, Daniela Dahn, Hans-Peter Dürr, Theodor Ebert, Iring Fetscher, Ute Finckh, Johan Galtung, Ulrich Gottstein, Peter Grottian, Matthias Jochheim, Heiko Kauffmann, Karlheinz Koppe, Ekkehart Krippendorff, Wiltrud Roesch-Metzler, Christine Morgenroth, Wolf-Dieter Narr, Oskar Negt, Bahman Nirumand, Norman Paech, Bergrun Richter, Clemens Ronnefeldt, Werner Ruf, Christine Schweitzer, Eva Senghaas-Knobloch, Gert Sommer, Hans von Sponeck, Eckart Spoo, Otmar Steinbicker, Mani Stenner, Peter Strutynski, Helga Tempel, Konrad Tempel, Renate Wanie, Herbert Wulf und Christian Wellmann

Die Politiker der Linkspartei, die mit der angeblichen Hilfsflotte nach Gaza unterwegs waren, haben sich offenbar nicht durch die islamistischen Hintergründe der Organisatoren abschrecken lassen. Auch die Teilnahme türkischer Neo-Nazis scheint nicht als Problem empfunden worden zu sein – im Gegenteil.

Hier geht es weiter.

Es sei eine “unglaublich gute Atmosphäre” gewesen, sagt Groth. “Da saßen etliche Gruppen auf Deck und haben gesungen.” Norman Paech, prominentes Mitglied der Linken aus Hamburg, war auch auf dem türkischen Schiff. “Für mich war das wie auf einem Basar”, sagt er. “Das war ein buntes Treiben.” Inge Höger, Bundestagsabgeordnete der Linken, war ebenfalls Passagierin der “Mavi Marmara”. “Alle, die dieses Projekt unterstützen, konnten mitfahren”, so Höger. “Es waren überwiegend humanitäre Organisationen, die schon seit Jahren in humanitären Projekten zusammenarbeiten.”

Hier geht es weiter und hier geht es direkt zum sehenswerten Fernsehbericht.

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