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Die mediale Öffentlichkeit und die Politik streiten sich immer noch um die Einordnung des Massenmörders von Oslo und Utoya, doch wer sein Manifest mit den Augen eines Liberalen liest der weiß, wes Geistes Kind der Mann ist. Die Charakterisierung Breiviks als „wahnsinnig“ oder „christlicher Terrorist“ greift zu kurz. Er ist in erster Linie Rassist und erbitterter Feind des modernen Europa, das seiner Meinung nach seit der Aufklärung in einem kulturellen und religiösen Vakuum darbt.

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Wer wird Schuld daran sein, wenn sich auch in Zukunft an der Bildungsmisere in den Ghettos deutscher Großstädte nichts ändert? Heribert Prantl findet in seinem Leitartikel in der SZ eine wirklich originelle Antwort auf diese Frage. Aber der Reihe nach. Read the rest of this entry »

Wer kam eigentlich wann warum auf die Idee, dass es ein Zeichen von Antifaschismus und Antirassismus sei, wenn man dauernd Brücken bauend und Dialoge führend auf andere Völker/Ethnien/Religionen zurennt?

Spätestens seit 1945 müsste eigentlich jedem klar sein, dass man Antifaschisten und Antirassisten daran erkennt, dass sie für die universelle Geltung der Menschenrechte eintreten.

Die deutsche Geschichte lehrt uns schließlich, dass auch ein Vernichtungskrieg multikulti sein kann.

Muss man zur Rede unseres Zufallspräsidenten anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung noch etwas sagen? Eigentlich nicht, es gab bereits genügend Kommentare dazu. Es hat daher eher etwas mit einem persönliche Bedürfnis zu tun, wenn ich jetzt trotzdem zu Protokoll geben möchte wie sehr mich das Denken in Kollektiven und Kulturen abstößt, das in dieser Rede deutlich geworden ist. Read the rest of this entry »

Die Islamkritiker-Kritiker haben im Schatten der Sarrazin-Debatte Hochkonjunktur. Andrea Nüsse, von Beruf Palästinafreundin in Diensten des Tagesspiegels, liefert heute unter dem Titel “Verrat an der Aufklärung” ein schaurig-schönes Beispiel für diese besondere Spielart des Kampagnenjournalismus ab. Read the rest of this entry »

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