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Heute, am  Open Borders Day, öffnet die deutsche Initiative “Offene Grenzen”ihre virtuellen Tore.

Der Fall der Mauer jährt sich 2014 zum fünfundzwanzigsten Mal. Das ist Grund zum Feiern und Ansporn, um weitere Mauern niederzureißen.

Mrs. Merkel, Mr. Barroso: Tear down these walls!

Näheres bei Novo Argumente .

Da ich oft genug aus nächster Nähe miterleben muss, was unsere „Flüchtlingspolitik“ für die von ihr betroffenen Menschen bedeutet, fällt es mir schwer, bei diesem Thema die Contenance zu bewahren. Nur so viel: Tatsächlich unterscheiden sich linke und rechte Politiker nicht sonderlich in ihren Ansichten zur Migrationspolitik. Das ist wenig überraschend, da beide Seiten in kollektivistischen und etatistischen Kategorien denken. Read the rest of this entry »

Der Innenminister fühlte sich durch die öffentliche Meinung gezwungen, “mal was mit Integration zu machen”. Das Resultat ist nicht beeindruckend, denn es macht da weiter, wo der Staat mit all seinen Programmen, Maßnahmen und Methoden schon längst gescheitert ist. Was das Bundesamt für Migration da unter dem Titel “Bundesweites Integrationsprogramm” abliefert, hätte auch in einer AG in den Räumlichkeiten eines UJZ erstellt und formuliert werden können, denn wieder ist es der Staat, der alles richten will und Verantwortung übernimmt. Keiner der Autoren dieses Papiers scheint in seinem Fachgebiet “Migration” wirklich bewandert zu sein, denn ein einfacher Blick über den Teich hätte gezeigt, dass das größte, älteste und erfolgreichste Einwanderungsland der Welt ohne staatliche Fürsorge und Einmischung auskommt und darauf setzt, dass die Einwanderer nicht von oben integriert werden, sondern das selber in die Hand nehmen. Das ist nicht einfach, das bedeutet Mühsal und viel Arbeit, aber im Gegensatz zum deutschen Rundumprogramm mit Sprachkursen, Angeboten und Fördermaßnahmen, funktioniert dieser Weg.

Eben war die nicht stattfindende Integration weiter Teile des muslimischen Einwanderer-Milieus noch ein großes Thema. Der Innenminister und seine treuen Bürohengste haben daraus 190 Seiten butterweich formulierten bürokratischen Irrsinn gemacht, der heute im Kabinett abgesegnet wird und wieder nichts bewirken wird, außer einer Stärkung der Erwartungshaltungen.

Die SPD hat ihre ganz eigene Art, mit Problemen umzugehen. Die sozialdemokratische Lösung für die in der aktuellen Debatte um “Migranten” und Integration war klar zu erwarten: Ein neues Bundesministerium für Integration! Ein großartiger Plan, den SPD-Hansel Oppermann da vorbringt. Er scheint vergessen zu haben, dass in dieser Angelegenheit bisher alle Reform- und Lösungsversuche der Politik kläglich versagt haben. Die CDU behauptete bis vor einiger Zeit, Deutschland sei kein Einwanderungsland, während die SPD so tat, als seien Werte relativ und Kulturen im Prinzip alle gleich – wer das nicht einsah war ein Nazi und die Sache wurde abgehakt.

Ein “Signal” will Oppermann gesetzt sehen, es geht also doch eher ums Feeling. Die autochtone Bevölkerung soll glauben, die Politik tut etwas und die “Migranten” sollen durch einen Minister -am Besten mit Migrationshintergrund- besänftigt werden. Also alles weiter wie bisher…

Dieses Problem hatte Sarrazin gestern auch angesprochen. Nach den Reaktionen des Panels handelte es sich um eine rechtsradikale Lüge. Schön wär’s:

The greatest taboo: One woman lifts the lid on on the tragic genetic consequences of when first cousins marry

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