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Wie gesagt, befürworte ich die Verteilug des Koran, weil man davor keine Angst haben sollte. Aber ich bin auch dafür, dass man dagegen sein kann. Das sehen die Verteiler offensichtlich anders und wollen nun die Freunde von Presse, Funk und Fernsehen nötigen. So meint man seine Gegner mundtot zu machen und schadet doch nur der eigenen Sache. Denn das lassen wir nicht auf uns sitzen.

Das Youtube-Video offenbart, dass von radikalen Islamisten eine Gefahr ausgeht. Sie sind bereit, tätlich gegen diejenigen zu werden, die ihre Sache verhindern. Und sie verfügen vielleicht über die entsprechenden Informationen.  Read the rest of this entry »

Die Salafisten wollen den Koran kostenlos deutschlandweit an jeden Haushalt verteilen. Nicht in Arabisch sondern in deutsch.  Und ein paar Reichsbedenkenträger sind dagegen. Ich bin dafür.  Read the rest of this entry »

NATO-Soldaten sollen in Afghanistan einen Koran verbrannt haben. Die Medien riechen einen Riesenskandal und prophezeien jetzt schon eine neue “Eskalation”. Die Frage ist nur, worin besteht die Eskalation und wie ernst kann sie genommen werden? Und vor allem: Kann die Aufregung um dieses “Ereignis” als gerechtfertigt betrachtet werden?

Ein Buch ist ein Buch. Dabei spielt es rein objektiv keine Rolle, ob jemand behauptet, sein Inhalt sei irgendwann mal von einem Gott diktiert worden. Es ist und bleibt ein Buch unter vielen. Trotzdem ist es eine Nachricht, da diese angebliche Verbrennung von einer Bande von Irren und all denen, die sich mit ihnen gut stellen wollen, zum Anlass genommen wird, mal wieder etwas mehr Gewalt im Namen ihres angeblichen Gottes auszuüben. Wie im Fall der Mohammed-Karikaturen wird der Zorn der Straße, der Zorn der Hinterwäldler und ihrer Profiteure befürchtet. Das ist der reale Teil dieser Meldung, denn es wäre nichts neues, wenn der islamistische Mob für Tote sorgt. Der Skandal ist, dass die Toten wahrscheinlich wieder als eine eher störende Begleiterscheinung dargestellt werden, über die sich die hiesigen Medien nicht weiter wundern. Der als völlig unkontrollierbar präsentierte Mob hat an seinen Opfern keine Schuld, es war das brennende Buch, das zu einer nicht mehr aufhaltbaren Kettenreaktion führte.

Diese Form der Billigung von Mord und Totschlag ist im Zusammenhang mit bestimmten religiösen Befindlichkeiten längst zur Regel geworden und es wäre für die Vertreter der “Berichterstattung” an der Zeit, diesen vermeintlichen Zusammenhang zu hinterfragen.

Geert Wilders wurde gestern in Amsterdam vom Vorwurf der Schürung des Rassenhasses freigesprochen. Ein Glück, denn eine Religion zur Rasse und ihren Schutz zur obersten Aufgabe der Justiz zu erklären, gebührt einem freien Land ganz und gar nicht. Bei den Berichten über den gefährlichen Rechtspopulisten Wilders, wurde im Brustton der Empörung immer wieder berichtet, Wilders habe den Koran mit “Mein Kampf” verglichen und das geht gar nicht – bei Kerner wäre ein Platzverweis fällig. Hier mein persönlicher Vergleich: Beide Bücher sind gleich groß!

Churchill hat den Vergleich übrigens auch gezogen und er ist vielleicht der kompetenteste Ansprechpartner in dieser Frage: Er kämpfte gegen den Mahdi und gegen Hitler.

Und für die höchst besorgte EKD die Bibel gleich dazu…

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