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Wie sonst ist es zu verstehen, dass in London und Quito Menschen dafür demonstrieren, dass jemand nicht wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung von der Staatsanwaltschaft befragt wird? Wie kommt es, dass Frauen in leichten Kleidern für jemanden auf die Straße gehen, dem vorgeworfen wird, dass er Frauen mit absichtlich beschädigten Kondomen der Möglichkeit einer Schwangerschaft oder ein Krankheit ausgesetzt hat? Warum wird so vehement für und nicht gegen Julian Assange demonstriert?

Die Antwort ist simpel. Assange hat ein Problem mit Amerika, er hasst Amerika und er “loves crushing bastards“. Mit diesem noblen Anliegen ist die Möglichkeit, zwei Frauen vergewaltigt zu haben, natürlich schnell verziehen. Und darum hat Rafael Correa, Sunnyboy und Präsident von Ecuador, Assange, der sich seit Wochen in der Londoner Botschaft des Andenstaats versteckt, jetzt auch Asyl gewährt.

Die Daily Mail hat eine tolle Bilderstrecke mit einer internationalen Auswahl von männlichen und weiblichen Unterstützern der Vergewaltigung zusammengestellt. Außerdem zu sehen: Nachfahren von spanischen Kolonisten, die auf mitgebrachten Zetteln betonen, keine Kolonisten zu sein.

Update: Weitere Bilder von Pro-Vergewaltigungsdemonstranten bei Spiegel Online.

Wie wurde er doch gefeiert, der Australier Julian Assange, der mit seiner völlig falsch als “WikiLeaks” bezeichneten “Enthüllungsplattform” und den linken Medien (Guardian und Spiegel) gegen die USA schoss. Mittlerweile ist Assange in die Defensive geraten und eine Frage stellt sich: Warum erst jetzt? Ein kurzer Blick auf die Szene: Assange, ein mutmaßlicher Vergewaltiger, hat gestohlene Informationen in seinen Besitz gebracht, um diese über lukrative Mediendeals an die Öffentlichkeit zu bringen. Dann leckte das Wikileck und weitere Daten kamen ohne unkenntlich gemachte Namen an die Öffentlichkeit. Mit demokratischer Offenheit hat das alles wenig zu tun, es sei denn, man hält die Deutungshoheit eines Herrn Assange, des Guardian, des Spiegels und Assanges extremlinken Schickimicki-Jüngern wie Bianca Jagger für Demokratisch.

Douglas Murray hatte die Gelegenheit, Assange diese einfachen Tatsachen ins Gesicht zu sagen:

Treffend wie üblich:

“As I wrote before, when he says that his aim is “to end two wars,” one knows at once what he means by the “ending.” In his fantasies he is probably some kind of guerrilla warrior, but in the real world he is a middle man and peddler who resents the civilization that nurtured him.”

Hoffen wir, dass uns Hitch noch lange erhalten bleibt.

Der Australier Julian Assange ist in kurzer Zeit zu einer der berühmtesten Personen dieses Planeten geworden und sorgt in seiner Rolle als Aushängeschild der Gruppe “Wikileaks” für täglich neue Schlagzeilen. Und da die bisherigen Veröffentlichungen vor allem darauf abzielten, die USA in die Pfanne zu hauen, waren sich die Medien schnell einig, dass die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Assange ein Trick des CIA sein müssen. Nun wurde das digitale Gespenst in London verhaftet und seine Anwälte bemühen sich nach Kräften, eine Auslieferung nach Schweden zu verhindern. Wahrscheinlich wissen sie genau, was sie tun, denn in Schweden sind die Strafen für Vergewaltigung, den Versuch oder die Androhung derselben recht hoch. Read the rest of this entry »

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