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“Sind Sie zufrieden” fragt der leitende Polizeibeamte die Initiatorin des Facebook-Kippa-Flashmobs Sarah Nurit. Die Beamten hatten sich zuerst sehr distanziert gezeigt und später der fröhlichen Ansammlung von alten und jungen Menschen, von denen auffällig viele selbstbewußt mit einer Kippa über den Kudamm schlenderten, gerne den Weg geebnet. Die Menge war immerhin so groß, dass Hernyk M. Broder mir darin nicht auffiel. An der zweiten Kreuzung schon stellte sich ein Polizist auf die Strasse, um die bei grüner Ampel aufgeregt hupenden Autos zu besänftigen, an der dritten stellte sich der Mannschaftsbus mit blitzendem Blaulicht schützend vor die Teilnehmer des Shabbat-Sparziergangs, während sich die Leute geschwätzig unterhielten und den verwirrten Gesichtern in den Biertempeln ein fröhliches Schabbat Schalom entgegenschleuderten. Der dpa-Reporter, der allseits zitiert wird, machte aus dem fröhlichen Ausflug einen Trauermarsch und die selbstbewussten Juden zum multiplen Opfer der ekligen Schläger, die am Dienstag einen Rabbiner schwer verletzt hatten. Und verdrehte den Auftritt mündiger Bürger zu einem Zug der Opferlämmer.  Read the rest of this entry »

Wo Schmitz sich an Juden und Amis abarbeitet, da ist Pitzke nicht weit und so hat der Spiegel Onine-Mann fürs Grobe noch tiefer in die gleiche Kerbe gehauen wie sein Kollege und noch größeren Unsinn zum Thema “Juden und ihre Lobby kontrollieren die USA” verzapft.

Der Pinneberger Harry Machura nennt sich seit seinem Eintritt in das Haus des Islam Isa Al Khattab und betrieb die Internetseite “Islamic Hacker Union”. Als die Al-Quds-Moschee (aus PR-Gründen in Taiba-Moschee umbenannt) von Hamburg nach Pinneberg umzog, fanden das die Pinneberger gar nicht so toll. Denn von den gottesfürchtigen Männern der Al-Quds-Moschee brachen 2001 einige auf, um es den Kuffar mal richtig zu zeigen, machten Pilotenscheine und flogen zwei Flugzeuge in das World Trade Center. Der Chef der örtlichen Jüdischen Gemeinde konnte sich für die neuen Nachbarn auch nicht wirklich begeistern und äußerte sich kritisch zu den Gebetsbrüdern von Al-Quds. Damit wäre die Geschichte dann wieder bei besagtem Harry Machura angelangt, der darauf auf seiner Internetseite an den “dreckigen Juden” schrieb: Read the rest of this entry »

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