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Gäbe es Jakob Augstein nicht, man müsste ihn erfinden. Kein linker Gänsefüsschenintellektueller kann so wie er das inkonsistente Weltbild der gutsituierten Salonsozialisten aus den Altbauvierteln dieser Republik in uninspirierte Texte gießen. Pünktlich zum Osterfest widmet er sich der frömmelnden Kapitalismuskritik und predigt uns die „Jesus-Alternative“ zu Neoliberalismus und Marktradikalität. Read the rest of this entry »
Das fordere nicht ich, sondern Hannah Wilhelm in der SZ, wo sie Spenden von Milliardären verhindern will, in dem sie durch Erbschafts- und Vermögenssteuer enteignet werden. Betroffen wäre auch ihre Kollegin, die Salonlinke Franziska Augstein, die sich mit ihrem Lebensgefährten Heribert Prantl von den Gewinnen einen schönen Lenz machen kann, was beide nicht davon abhält, ebenfalls bei der SZ zu fabulieren. Allerdings nimmt sie als Gesellschafterin auch demokratisch völlig unlegitimiert Einfluß auf den politischen Kurs und die journalistische Qualität des Spiegel, von dem ihr rund ein Viertel gehört. Noch derber treibt es ihr Bruder Jakob, der dort auch noch eine Kolumne schreibt und offiziell als Sprecher der Familie auftritt und ebenfalls völlig unlegitim aus den Erlösen das linke Blatt “Freitag” mit seinen Spiegel-Gewinnen subventioniert, statt brav seine Steuern an die demokratisch legitimierte Mehrheit zu entrichten. Read the rest of this entry »
Deutsche, kauft nicht beim Schirrmacher. Der böse Kapitalist will mit seiner Kapitalismuskritik nur seinen Reibach auf Kosten hart arbeitender Bürger machen. Seine frühzeitige Entdeckung von Eigennutzaxiom und Spieltheorie nutzt er zur Verbreitung populärmarxistischer Klischees. Ziemlich alter Essig in neuen Schläuchen bleibt kein guter Tropfen. Dass ausgerechnet der führende Antisemit des Landes, der linke Erbe Jakob Walser Augstein ihm öffentlich mit Lob beispringt, ist bezeichnend. Wie schön dass der Herr, wenn es ihn denn gibt, die Propaganda-Show zunächst einmal mit dem Ratzinger-Rücktritt verhinderte.
Wo kommen wir denn da hin, wenn wir uns von einem kalifornischen Rabbiner vorschreiben lassen, wer unser beliebtester Antisemit ist. FdoG ergreift deshalb die Initiative und ruft zur Wahl des Antisemiten des Jahres auf. Und hier ist der Leser gefragt. Wir bitten um Nominierungen. Dabei ist jeder willkommen. Ob der ZDF-Heute Moderator Frohnhoff, der in seinem “Album des Jahres” kurz die Liquidation des HAMAS – Terrorchefs zur Ursache des jüngsten GAZA-Konfliktess erklärt, die Kostümjüdin Irena Wachendorff, die sich mit einem fiktiven Förderverein für einen israelisch-palästinensischen Kindergarten einsetzt oder der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Auswärtige Politik , der geschickt auf seiner Facebook-Seite die gute Sache durch Leute wie die Internet-Aktivistin Christiane Schuricht (auch nominierbar) erledigen lässt. Jakob Augstein, als
der freundliche Antisemit von nebenan gilt natürlich als gesetzt. Die Auswahl ist groß. Das gepflegte Vorurteil soll nicht ohne Prämierung bleiben. Mit unserem “Böller für Gaza” Konvoi dürfen die Read the rest of this entry »
Sechsunddreißig Jahre nachdem Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann für ihre palästinensischen Komplizen die jüdischen Passagiere einer entführten Air-France-Maschine selektierten und vierundvierzig Jahre nachdem der 68er-Revoluzzer Dieter Kunzelmann unser Land mit Hilfe eines Attentats auf Holocaustüberlebende vom „Judenknax“ befreien wollte ist es immer noch nicht möglich, linken Antisemitismus zu thematisieren. Das weiß man jetzt auch beim Simon Wiesenthal Center. Dort wagte man den Tabubruch, und setzte die Ergüsse eines dezidiert linken Journalisten auf die Liste der schlimmsten antisemitischen und antiisraelischen Ausfälle des Jahres 2012. In der Folge bekamen das SWC und vor allem sein Kronzeuge Henryk Broder den Zorn der linken Israelkritikerlobby zu spüren, die in den deutschen Medien den Ton angibt. Read the rest of this entry »
Jakob Augstein geht immer. Der Mann bringt Klicks und Quoten. Er verdankt seine Popularität seinem großen Namen (Augstein), seinen Genen (Walser – war da nicht auch mal was mit Schlußstrich?) und einem fetten Erbe und wurde nun von qualifizierter Quelle zu einem der weltweit führenden Antisemiten gekürt. Das ist nicht neu. Neu allerdings ist, dass ihm von FAZ bis TAZ eine weite Medienfront beispringt. Kritik an Israel muss doch erlaubt sein. Was uns zu der Frage bringt: Was zeichnet einen Antisemiten eigentlich aus? Read the rest of this entry »
Zum respektablen neunten Platz in den globalen Top Ten antisemitischer Hetzer, die jährlich vom Simon Wiesenthal Center veröffentlicht werden. Günter Grass mag jetzt zu Recht enttäuscht sein, hatte der alte SS-Haudegen mit seinem Wut”gedicht” doch einen veritablen israelkritischen Evergreen vorgelegt. Aber Ehre, wem Ehre gebührt. Read the rest of this entry »
Mehr als 20 % der Belegschaft muss bei der linken Wochenzeitung gehen. Die Zeitung habe immer Verluste gemacht, so der Erbe des Spiegel-Gründers und Sohn Martin Walsers. Read the rest of this entry »
„Ich streite mich lieber leidenschaftlich mit Volid, einem Vertreter der Palästinenser in Berlin oder mit Conchita von einer Initiative gegen Rassismus über den Nahostkonflikt als mich der Kälte deutscher Antiimperialisten auszusetzen“ schrieb Anetta Kahane 2010 angesichts der Mavi-Marmara-Farce. Wer den aktuellen Kommentar von Jakob Augstein gelesen hat, der kann es ihr nachempfinden.
Jakob Augstein, der Heinrich von Treitschke unter den Medienmachern, hat zu den Gewalttaten rund um den „Mohammed-Film“ ein verschwörungstheoretisches Pamphlet abgeliefert, das die Infamie des viel gescholtenen islamophoben Snuff-Videos aus Kalifornien locker in den Schatten stellt. Man liest gerade zu Israel und den USA viel Uninformiertes und schlecht Recherchiertes in unseren Qualitätsmedien, aber ein derart ekelhafter Beitrag ist mir schon lange nicht mehr unter die Augen gekommen. Read the rest of this entry »
Dass der Spiegel unter seinem Eigentümer, dem Erben Augstein, zur veritablen Neuauflage des “Stürmer” entwickeln könnte, war bisher selbst vom übelsten Kritiker nicht angenommen werden. Was Jakob Walser aber heute in seiner Kolumne bei SPON absondern darf, übersteigt selbst das Geseiere seiner Halbschwester Franziska und das Schlußstrichgeschwafel seines leiblichen Vaters. Es ist mehr als nur ein Indiz für den klammheimlichen Antisemitismus, den Leute wie Jakob der Lügner hoffähig machen.
Die Augstein-Presse bedroht den Weltfrieden. Nach Jakob tritt nun Franziska aus der Deckung. Die hat dem guten Namen, den sie trägt wohl sicher auch ihre Lebensstellung bei der Süddeutschen zu verdanken. Gott (wenn es ihn gibt), dass das das Ende ihrer publizistischen Karriere ist. Hieße die SZ-Redakteurin anders, hätte man sie wohl kaum zu Illner eingeladen, wo sie neben dem unvermeidlichen Scholl-Latour, dem ungegelten und dem “wenn es um Israel geht fragt” Avi Primor eben die Frage diskutiert, ob man den Zionisten-Staat denn kritisieren darf. Die rethorische Frage war schnell beantwortet und so konnte man sich wichtigerem zuwenden. Read the rest of this entry »
Der unvermeidliche Spiegel-Besitzer Jakob Augstein verteidigt WaffenGG in seiner SPON-Kolumne: Das muss ja mal gesagt werden. Kann es gerne, Entlarvender Unsinn ist es trotzdem. Und entlarvend ist es auch, neben wem der erbschaftssteuerfordernde Augstein-Erbe dem WaffenGG so beispringt. Der Mann ist immerhin leiblicher Sohn des “Schriftstellers” Martin Walser, der in 1998 in seiner Paulskirchenrede behauptete, der Holocaust werde “instrumentalisiert”. Von wem wohl. Read the rest of this entry »
Über die Spiegel Online-Kolumne von Jakob Augstein könnte man fast jede Woche herziehen, aber in seinem neuestem Machwerk hat er sich selbst übertroffen und ein Psychogramm seiner geschundenen Seele abgeliefert, das wirklich vieles erklärt. Augstein beschäftigt sich mit den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern und bekundet seine innige Liebe zu den Schnarchkanälen. Read the rest of this entry »
Linke haben es bekanntlich nicht so mit dem Humor. Wenn der Geisteszustand zwischen wütend-empört und betroffen-traurig oszilliert, dann fällt es eben schwer einen guten Witz zu machen. Insofern sollte man an Jakob Augsteins Satire-Versuch zum Thema E10 keine allzu hohen Erwartungen haben. Trotzdem ist der Artikel irre komisch, wenn auch unfreiwillig. Da wirft Augstein den tankunwilligen „Wutbürgern“ vor sie würden „hyperventilieren“, um dann den vielleicht längsten Tiervergleich der neueren deutschen Pressegeschichte zu zelebrieren: Read the rest of this entry »





